after lehnert

– i always wanted to return to the body where i was born –

das wärs, das wars, der Nebel deiner Verse hängt nach, als ich im Graben
erwach, wie damals nach nächtlicher Talfahrt mit dem Rad, ich erinnere:
Klippen, Felsen, Wirtshaus, Blick wie auf Ländereien, euphorischer Lurch.

herzlichste Tunichtguts inmitten erstarrender Landschaft, des Gerölls. oder,
nach tagelanger Suche & Einsamkeit, Waldwegen: Aufreißen von Weite,
schwere Gerüche und Aufgehobensein, dies erdige Dunkel, alles, alles.

damit nur die Uhr im Rücken nicht drücke, sei Stillstand. denn panische
Winde, lieber Lehnert, zerfurchen die Stirn auch uns, uns allen, jeder obliegt
der Beliebigkeit von Entropie, wenn man nicht mehr wächst, muß ichs sagen?

Ich-Gott ist längst verloren. keine Feier von Atems Ursprung. lieber himmlisch
jubelnde Kosmonauten kreißen. zerreißen sollen die Hoden der Herrn Lehnert.
Pfaffe, hör mal auf so zu bepacken deine Hucke, sauf die lieber voll, mach hin

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