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	<title>der metroprolet im exil</title>
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	<description>lumen und lucht - eine nicht manifeste maschine</description>
	<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:25:04 +0000</pubDate>
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		<itunes:keywords>lyrik, text, poetologie, literatur</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>lumen und lucht
eine nicht manifeste maschine</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>lumen und lucht - eine nicht manifeste maschine</itunes:summary>
		<itunes:author>der metroprolet im exil</itunes:author>
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		<title>promenade provinzen III</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernesto Castillo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[provinzen III
promenade
die gegend samt namen aus dem prospekt
landschaft mit ausflugscharakter
alte männer am see &#38; so weiter
die schachspieler pavillons
&#38; sich am sack kratzen
ist alles eins
ein bleibender eindruck
von gusseisen &#38; das ich schon mal da war
wieder in der prägung des münzautomaten
ich kam ein jahrhundert zu spät
&#38; wartete auf das kurorchester]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>provinzen III</em></p>
<p>promenade</p>
<p>die gegend samt namen aus dem prospekt<br />
<em>landschaft mit ausflugscharakter</em><br />
alte männer am see &amp; so weiter<br />
die schachspieler pavillons<br />
&amp; sich am sack kratzen<br />
ist alles eins<br />
ein bleibender eindruck<br />
von gusseisen &amp; das ich schon mal da war<br />
wieder in der prägung des münzautomaten<br />
<em>ich kam ein jahrhundert zu spät<br />
&amp; wartete auf das kurorchester</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis 2008 Ausschreibung</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[K &amp; K]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis 2008
Ausschreibung
Das Auswärtige Amt und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) loben den deutsch-italienischen Preis für literarische Übersetzung aus, verbunden mit dem Ziel, kontinuierlich den geistigen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Italien zu fördern. Als Vermittler zwischen den Kulturen spielen Literaturübersetzer eine maßgebliche Rolle.
Im jährlichen Wechsel wird eine herausragende Übersetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis 2008<br />
Ausschreibung</p>
<p>Das Auswärtige Amt und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) loben den deutsch-italienischen Preis für literarische Übersetzung aus, verbunden mit dem Ziel, kontinuierlich den geistigen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Italien zu fördern. Als Vermittler zwischen den Kulturen spielen Literaturübersetzer eine maßgebliche Rolle.</p>
<p>Im jährlichen Wechsel wird eine herausragende Übersetzung vom Italienischen ins Deutsche sowie vom Deutschen ins Italienische ausgezeichnet. Die Mindestlaufzeit des Preises beträgt 6 Jahre.</p>
<p>Der Preis wurde erstmals am 21. Februar 2008 für eine italienische Übersetzung eines deutschen literarischen Werks in Rom verliehen.<br />
Die zweite Preisverleihung, bei der erstmals die Übersetzung eines italienischen literarischen Werks ins Deutsche prämiert wird, findet voraussichtlich im Februar 2009 in Berlin statt. Die Verleihung liegt in den Händen des BKM.</p>
<p>Die Preissumme für die beste Übersetzung beträgt 7.500 €.</p>
<p>2009 kann, wie bereits 2008, ein weiterer mit 7.500 € dotierter Preis für das Gesamtwerk eines Übersetzers verliehen werden.</p>
<p>Bedingungen 2008</p>
<p>Für den Preiswettbewerb sind durch einen Verlag veröffentlichte Übersetzungen aus dem Italienischen ins Deutsche berechtigt, die<br />
-    in den Jahren 2007 oder 2008 in Deutschland erschienen sind bzw. noch erscheinen<br />
-    der Kategorie Belletristik angehören.<br />
Bewertet und ausgezeichnet wird ausschließlich die Qualität der Übersetzung.</p>
<p>Bewerbungen können ab sofort bis zum 31. August 2008 eingereicht werden. Die Wettbewerbsbeiträge sind in 8-facher Ausführung an die folgende Anschrift zu senden:</p>
<p>, Frau Sigrid Helsing, c/o Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, K 21 , Graurheindorfer Straße 198, 53117 Bonn. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte per Mail an <a class="autohyperlink" href="mailto:&#x53;&#x69;&#x67;&#x72;&#x69;&#x64;&#x2e;&#x48;&#x65;&#x6c;&#x73;&#x69;&#x6e;&#x67;&#x40;&#x62;&#x6b;&#x6d;&#x2e;&#x62;mi.bund.de" title="mailto:&#x53;&#x69;&#x67;&#x72;&#x69;&#x64;&#x2e;&#x48;&#x65;&#x6c;&#x73;&#x69;&#x6e;&#x67;&#x40;&#x62;&#x6b;&#x6d;&#x2e;&#x62;mi.bund.de">&#x53;&#x69;&#x67;&#x72;&#x69;&#x64;&#x2e;&#x48;&#x65;&#x6c;&#x73;&#x69;&#x6e;&#x67;&#x40;&#x62;&#x6b;&#x6d;&#x2e;&#x62;mi.bund.de</a>.</p>
<p>Übersetzungen, die erst im Herbstprogramm erscheinen, können bis zum 31. Oktober 2008 nachgereicht werden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>mitfahrend</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/lyrik/mitfahrend/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 21:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernesto Castillo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[und nach dem baden am see später dann nachts in der sbahn
leicht die distanzen geschultert und mitgeschleppte gespräche
als stationenen eines anderen lebens in dem sie nicht vorkam
sie schämte sich so im bikini doch es gab keinen grund für ihn
einen grund zu haben ästhetik kleine kommt wenn du satt bist
ich liebe dich trotzdem mitfahrend höflich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und nach dem baden am see später dann nachts in der sbahn<br />
leicht die distanzen geschultert und mitgeschleppte gespräche<br />
als stationenen eines anderen lebens in dem sie nicht vorkam<br />
sie schämte sich so im bikini doch es gab keinen grund für ihn<br />
einen grund zu haben ästhetik kleine kommt wenn du satt bist<br />
ich liebe dich trotzdem mitfahrend höflich von hier bis zu haus</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kleine Verlage am Großen Wannsee (III)</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 16:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metroprolet.net/wordpress/?p=208</guid>
		<description><![CDATA[Sonnabend, 30. August 2008, 15.00 bis 22.00 Uhr
Kleine Verlage am Großen Wannsee (III)
Die Verlage A1 (München), Berenberg (Berlin), Blumenbar (München/Berlin), Dörlemann (Zürich), Urs Engeler (Basel), Jung &#38; Jung (Salzburg), kookbooks (Idstein/Berlin), Liebeskind (München), Luftschacht (Wien), Mairisch (Hamburg), Matthes &#38; Seitz (Berlin), Max Marek (Berlin), Rogner &#38; Bernhard (Berlin), SH-Verlag (Köln), Supposé (Berlin), Verbrecher (Berlin), Voland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonnabend, 30. August 2008, 15.00 bis 22.00 Uhr<br />
Kleine Verlage am Großen Wannsee (III)<br />
Die Verlage A1 (München), Berenberg (Berlin), Blumenbar (München/Berlin), Dörlemann (Zürich), Urs Engeler (Basel), Jung &amp; Jung (Salzburg), kookbooks (Idstein/Berlin), Liebeskind (München), Luftschacht (Wien), Mairisch (Hamburg), Matthes &amp; Seitz (Berlin), Max Marek (Berlin), Rogner &amp; Bernhard (Berlin), SH-Verlag (Köln), Supposé (Berlin), Verbrecher (Berlin), Voland &amp; Quist (Dresden), Weissbooks (Frankfurt) mit ihren Autoren zu Gast im LCB</p>
<p>Was im Sommer 2006 als Experiment begann, ist mittlerweile fast schon zu einer Tradition geworden: Zum dritten Mal richten wir unsere sommerliche „Gartenmesse&#8221; mit ausgewählten Verlagen aus dem deutschsprachigen Raum aus. Bücher und Autoren werden in entspannter Atmosphäre vorgestellt, alle Literaturfreunde sind herzlich eingeladen zu stöbern, zu entdecken, sich auszutauschen. Für kulinarische Genüsse wird gesorgt sein; welche Autorinnen und Autoren an den Verlagsständen lesen und wie das genaue Programm aussieht, erfahren Sie ab Mitte August im Internet unter<br />
<a title="www.lcb.de/home/#d080830" href="http://www.lcb.de/home/#d080830" target="_blank">www.lcb.de/home/#d080830</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>found via sascha lobo on twitter</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/found-via-sascha-lobo-on-twitter/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 13:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ueberglueckliche frisch gebackene durchgemachte Bachmannpreistraeger Tilman Rammstedt am Flughafen Klagenfurt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 id="caption" style="padding: 10px; font-size: 14px; line-height: 18px;"><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/tilman.jpg" class="lightview" rel="gallery[206]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-205" title="tilman" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/tilman-150x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Der ueberglueckliche frisch gebackene durchgemachte Bachmannpreistraeger Tilman Rammstedt am Flughafen Klagenfurt</h1>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Poets Corner 2008</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/poets-corner-2008/</link>
		<comments>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/poets-corner-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 11:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/poets-corner-2008/</guid>
		<description><![CDATA[Poets Corner 2008
SAMSTAG, 5. JULI 2008
Neukölln   -   11.00-12.15 Uhr
Jan Wagner   11.00 – 11.15
Marlen Pelny   11.15 – 11.30
Timo Berger   11.30 – 11.45
Tom Bresemann   11.45 - 12.00
Clemens Kuhnert   12.00 – 12.15
Ort: Neukölln-Arcaden, Karl-Marx-Straße 66, Parkdeck 6
(Bei schlechtem Wetter: Parkdeck 5) (Fahrstuhl fährt nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Poets Corner 2008</p>
<p>SAMSTAG, 5. JULI 2008</p>
<p>Neukölln   -   11.00-12.15 Uhr</p>
<p>Jan Wagner   11.00 – 11.15<br />
Marlen Pelny   11.15 – 11.30<br />
Timo Berger   11.30 – 11.45<br />
Tom Bresemann   11.45 - 12.00<br />
Clemens Kuhnert   12.00 – 12.15</p>
<p>Ort: Neukölln-Arcaden, Karl-Marx-Straße 66, Parkdeck 6<br />
(Bei schlechtem Wetter: Parkdeck 5) (Fahrstuhl fährt nur bis Parkdeck 5, dann weiter zu Fuß)</p>
<p>Charlottenburg-Wilmersdorf   -   13.00-15.15 Uhr</p>
<p>Sabine Scho   13.00 – 13.15<br />
Zafer Senoak   13.15 – 13.30<br />
Stefan Brenner   13.30 – 13.45<br />
Michael Roes   13.45 – 14.00<br />
Yaak Karsunke   14.00 – 14.15<br />
Karin Kiwus   14.15 – 14.30<br />
Ernest Wichner   14.30 – 14.45<br />
Ursula Krechel   14.45 – 15.00<br />
Philip Maroldt   15.00 – 15.15</p>
<p>Ort: Rundhof im Rathaus Wilmersdorf, Fehrbelliner Platz 4<br />
(Bei schlechtem Wetter: Arkaden des Rundhofs)</p>
<p>Treptow-Köpenick   -   14.00-17.00 Uhr</p>
<p>JAZZBAND   14.00 – 14.15<br />
Dieter Kerschek   14.15 – 14.30<br />
Brigitte Struzyk   14.30 – 14.45<br />
Brigitte Oleschinski   14.45 – 15.00<br />
Steffan Thiemann   15.00 – 15.15<br />
JAZZBAND   15.15 – 15.30<br />
René Hamann   15.30 – 15.45<br />
Florian Voß   15.45 – 16.00<br />
Daniel Falb   16.00 – 16.15<br />
Björn Kuhligk   16.15 – 16.30<br />
Ernesto Castillo   16.30 – 16.45<br />
JAZZBAND   16.45 – 17.00</p>
<p>Es spielen:Paul Schwingenschlögl Trompete / Roland Komitow Saxophone / Helmut Forsthoff Saxophone</p>
<p>Ort: Freiluftbühne Lohmühle (Wagendorf), Lohmühlenstraße, Ecke Kiefholzstraße<br />
(Bei schlechtem Wetter ebendort)</p>
<p>Steglitz-Zehlendorf   -   14.00-15.30 Uhr</p>
<p>Maroula Blades   14.00 – 14.15<br />
Rainer Stolz   14.15 – 14.30<br />
Mario Wirz   14.30 – 14.45<br />
Monika Rinck   14.45 – 15.00<br />
Gültekin Emre   15.00 – 15.15<br />
Hans-Ulrich Treichel   15.15 – 15.30</p>
<p>Ort: Schwartzsche Villa, Garten<br />
(Bei schlechtem Wetter: Schwartzsche Villa, großer Saal)</p>
<p>Marzahn-Hellersdorf   -   15.00-16.30 Uhr</p>
<p>Richard Pietraß   15.00 – 15.15<br />
Gerd Adloff   15.15 – 15.30<br />
Margarete Groschupf   15.30 – 15.45<br />
Maik Lippert   15.45 – 16.00<br />
Kathrin Schmidt   16.00 – 16.15<br />
Nadja Küchenmeister   16.15 – 16.30</p>
<p>Ort: Platz vor der Galerie „M“, Marzahner Promenade 13<br />
(Bei schlechtem Wetter: In der Galerie „M“)</p>
<p>Prenzlauer Berg   -   16.00-18.15 Uhr</p>
<p>Ann Cotten   16.00 – 16.15<br />
Johannes Jansen   16.15 – 16.30<br />
Steffen Popp   16.30 – 16.45<br />
Ulrike Draesner   16.45 – 17.00<br />
<acronym title='www.lyrikkritik.de'>Hendrik Jackson</acronym> 17.00 – 17.15<br />
Andrej Glusgold   17.15 – 17.30<br />
Adrijana Bohocki   17.30 – 17.45<br />
Marius Hulpe   17.45 – 18.00<br />
Norbert Lange 18.00 – 18.15</p>
<p>Ort: Hof des Kulturzentrums „Sebastian Haffner“ (Museum), Prenzlauer Allee 227-228<br />
(Bei schlechtem Wetter: In der ehemaligen Turnhalle)</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>gefunden bei words on watch - generation einfallslos&#8230;</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/gefunden-bei-words-on-watch-generation-einfallslos/</link>
		<comments>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/gefunden-bei-words-on-watch-generation-einfallslos/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 19:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[27 June 2008

generation einfallslos?

In der ersten Reihe des Vortragssaales des Musil Museums in Klagenfurt sitzen neun Stipendiaten, erstmals handselektiert von den Tutorinnen und Tutoren des Literaturkurses, den sie besuchten. Sie sitzen da und tragen, bis auf zwei Ausnahmen, Nichtfarben und bescheidene Erdtöne: schwarz, grau, beige, weiß. Sie sind in meinem Alter, aber keiner von ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="date-header">27 June 2008</h2>
<div class="post"><a name="2547769007328653627"></a></p>
<h3 class="post-title"><a href="http://wordsonawatch.blogspot.com/2008/06/generation-einfallslos.html">generation einfallslos?</a></h3>
<div class="post-body">
<p><span style="font-style: italic;">In der ersten Reihe des Vortragssaales des <a href="http://www.musilmuseum.at/">Musil Museums in Klagenfurt</a> sitzen <a href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/36">neun Stipendiaten</a>, erstmals handselektiert von den <a href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/36">Tutorinnen und Tutoren</a> des <a href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/36">Literaturkurses</a>, den sie besuchten. Sie sitzen da und tragen, bis auf zwei Ausnahmen, Nichtfarben und bescheidene Erdtöne: schwarz, grau, beige, weiß. Sie sind in meinem Alter, aber keiner von ihnen kommt mir bekannt vor. Umso mehr dafür die Projekte, an denen sie mitarbeiten: <a href="http://www.sprachgebunden.de/">Sprachgebunden</a>, <a href="http://www.bellatriste.de/start.html">Bella Triste</a>, <a href="http://www.poetenladen.de/">Poetenladen</a>, <a href="http://www.lauter-niemand.de/">Lauter Niemand</a> und so weiter. Namen und Autorengruppen, die andere Nachwuchstalente geradezu neidisch machen. Entsprechend blasiert die Attitüde mancher: Eine der Autorinnen hält es beispielsweise nicht für nötig, sich zu bedanken, als ich ihr einen Getränkedeckel aufhebe, der in meine Richtung rollt. Vielleicht ist sie aufgeregt. </span><span style="font-style: italic;">Gut ist, dass sich der Saal bis auf den letzten Platz füllt, das gibt Hoffnung.</span></p>
<p><a href="http://bp0.blogger.com/_LT8JyWfNReo/SGSnOwMjiMI/AAAAAAAAA0I/yZspws8rbxA/s1600-h/DSC01678%232.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216478140299446466" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_LT8JyWfNReo/SGSnOwMjiMI/AAAAAAAAA0I/yZspws8rbxA/s320/DSC01678%232.JPG" border="0" alt="" /></a><span style="font-style: italic;">D</span><span style="font-style: italic;">as Publikum ist gemischt, es ist schwer zu sagen, wer nur interessiert ist, und wer im Betrieb was zu sagen hat.</span><span style="font-style: italic;"> </span><span style="font-style: italic;"><a href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/41">Hannes Becker</a> fängt an. Er hat wie viele hier neure deutsche Literatur studiert. Als erster zu lesen, an diesem Nachmittag, das ist hart, denke ich. Er sagt auch nicht viel, </span><span style="font-style: italic;">nur einmal Danke am Anfang und noch einmal Danke am Ende. Sein Text ist sprachlich solide, wie alle Texte, die an diesem Nachmittag gelesen werden. Inhaltlich gehört sein Text dank des</span><span style="font-style: italic;"> Freunde-als-Ersatzfamilien</span><span style="font-style: italic;">-Themas zu den originelleren Arbeiten, obwohl er wie sieben seiner Kollegen in der ersten Person Singular schreibt. Neben dem Trend zur sexuellen Explizität (auch Beckers Text kommt sehr zu meiner Enttäuschung nicht ohne die Wörter Schwanz und Arsch aus) scheint es jenen zur Selbstreflexion zu geben, bei dem ich ja auch mitmache – von dem ich mich an dieser Stelle allerdings gerne verabschieden würde. Es scheint, wir machen uns das Schreiben doch ein wenig einfach. Selbst </span><a style="font-style: italic;" href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/42">Daniela Dröscher</a><span style="font-style: italic;">, die mit ihrem Text eine der besten Arbeiten des Tages vorträgt, hat – das behaupte ich hier einfach einmal – fast nichts an ihrer Geschichte erfunden. Das an sich ist zwar nicht weiter schlimm, doch wenn sich in jedem textlichen Versuch unserer Generation stets dieselben Bilder wiederholen (Himmel, Straße/ Asphalt, Gras, Hügel, Sommer) und es sich bei jedem zweiten Prosastück um einen „Reisebericht&#8221; handelt, dann sind die Ähnlichkeiten schon auffällig. Haben wir denn keine anderen Themen? Oder, anders gefragt, ist es die Nachfrage der Leserschaft nach immer privateren Eindrücken, die uns mit Phantasielosigkeit davonkommen lässt? Denn, das ist ganz offensichtlich, bestünde kein Interesse an dieser Art der Literatur, hätten wir jüngeren Autoren mit unseren beinahe generischen Abhandlungen  weitaus weniger Erfolg. Sprachgefühl und sichere Vortragsweise alleine machen schließlich keinen interessanten Text. Ist all die Präsensprosa teilweise konfusen Inhalts wirklich das, was die älteren Hasen von uns jungen Karnickeln hören wollen? Sehr gut formulierten Seelenstriptease, wie exemplarisch bei </span><a style="font-style: italic;" href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/46">Lisa-Maria Seydlitz</a><span style="font-style: italic;">? Dann schon lieber erzählerisch-experimentelle Ausrutscher wie bei </span><a style="font-style: italic;" href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/45">Elisa Ring</a><span style="font-style: italic;">, die mit ihren rabenschwarzen baren Füßen zwar in der Sinnlosigkeit ihrer Prosa versumpft, aber wenigstens eine eigene Stimme entwickeln konnte. Die Schwierigkeit besteht meines Erachtens darin, die Authentizität des Erlebten nur dann mit Vorstellungskraft zu bereichern, wenn sie zuletzt auf eine neue, künstliche Weise allgemein gültig werden kann. Ihr, liebes, erfahrenes Publikum, müsst uns dabei helfen, das eine vom anderen unterscheiden zu lernen. </span></p>
<div id="1fcz" class="ArwC7c ckChnd" style="font-style: italic;">
<p><a href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/36">Teilnehmer des Literaturkurses: Hannes Becker, Daniela Dröscher, Constantin Göttfert, Anja Kampmann, Elisa Ring, Lisa-Maria Seydlitz, Robin Thiesmeyer, Andreas Martin Widmann, Silvia Wolkan.</a></p>
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		<title>Гендрік Джексон: У Бурґері з Мадонною</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 14:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manifest maschine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[статьи:::Гендрік Джексон: У Бурґері з Мадонною
Гендрік Джексон: У Бурґері з Мадонною
переклала Катя Міщенко
„То я зараз заскочу?“ – телефонував Ернесто Кастільо, співвидавець літературного журналу lauter niemand. Саме цей журнал влаштовує щотижневі відкриті читання і вже з десяток років грає не останню роль у Берліні, він є збірним пунктом майбутньої та пройдешньої богеми, алкогольною сутністю усіх літературних [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://prostory.net.ua/news_text.php?lang=ru&amp;id=5&amp;n_id=77">статьи:::Гендрік Джексон: У Бурґері з Мадонною</a></p>
<blockquote><p>Гендрік Джексон: У Бурґері з Мадонною<br />
переклала Катя Міщенко<br />
„То я зараз заскочу?“ – телефонував Ернесто Кастільо, співвидавець літературного журналу lauter niemand. Саме цей журнал влаштовує щотижневі відкриті читання і вже з десяток років грає не останню роль у Берліні, він є збірним пунктом майбутньої та пройдешньої богеми, алкогольною сутністю усіх літературних напрямів. Але ж, Ернесто, сьогодні не неділя! А зазвичай усе відбувається так: той, хто у суботній вечір захоче послухати трохи гарної чи поганої літератури й до того ж надірвати горло - йде до «літературної лабораторії - lauter niemand». Побічні дії: бодун і ніякий понеділок. Чому? Тому що після lauter niemand звичайно йдеш до «Бурґера», а хто потрапляє до «Бурґера» після 23-ї, той звідти скоро не вийде. «Бурґер» - це такий древній заклад, де справами керує Берт Папенфус, до речі, той самий, який у часи соціалізму був під ковпаком у служби безпеки як анархістський поет-авангардист із Пренцлауер-берґу. Тепер він є чимось на зразок живої легенди разом зі своїм «Бурґером», сутінковим «будинком танкультури» (слово таке саме старомодне, як і тамтешні ендеерівські шпалери), місцем проведення багатьох літературний читань. Щоправда прославився Бурґер завдяки Володимиру Камінеру, який раз на місяць влаштовував тут свою російську дискотеку. Її було експортовано в усі країни, і тепер до Бурґера збігаються італійці, іспанці й американці, які хочуть дізнатися, що у Берліні нарозхват.</p>
<p>Моя щира й іноді таки відірвана від життя літературна богема до сьогодні не збагнула, що вона тут нерідко чи не єдина с місцевих. Але менше з тим, у Бурґері таки є читання, які проходять раз чи двічі на тиждень.</p>
<p>Отже, чого хотів Ернесто? До СССР?! Це вже інший заклад, нині уподобаний туристами, за яким стоїть блякло-чарівливий союз митців та росіян. Тому що й тут вміють розважатися. Тож гайда до СССР. Ернесто казав, ширяться чутки, ніби Мадонна після прем’єри свого фільму на Берлінале була у Бурґері, її виконавець головної ролі співає російською і питався в Камінера, куди можна сходити. Західноберлінська елітна дискотека, на яку Мадонну запросили, впіймала облизня. Мадонні більше припав до душі простіший, але колоритний «Бурґер». У СССР чутки підтвердилися. Ми зустріли росіянина у радянських сонячний окулярах, який там побував: «Тоочна, - сказав він зі своїм тягучим російським акцентом, - був там. А всьо равно. Мені більше Ніколь Кідман, тому що апетитна. Так, лімузини, весь тобі Голівуд, а всьо равно».</p>
<p>Я подумав, на бога, якщо вже Голівуд надихають наші бари! Я ж мав там читати рівно за два дні? Може, Мадонна хотіла потрапити на мої читання? Ну звісно! Вона напевно шукала матеріал для шпигунської історії зі старого Берліна. Ми б створили для неї ідеальний контекст: богема, старі штазі чи контр-штазі-поети, пропиті вечори етцетера.</p>
<p>Подумки я вже складаю запрошення на читання для моїх друзів: Я ще тут! Я ще живий! Приходьте на мої читання, поки я не став легендою голівудського кіна! Мадонну я б також запросив. Моє прізвище видалося б їй підозрілим, але усі упередження миттєво б зникли. Росіянин в окулярах дав мені її номер телефону. Та вона, на жаль, поспішала і вже прямувала до літака. Її менеджери таки переплутали дні, вона ж бо хотіла потрапити мої читання. Та мені було на разі байдуже. Ернесто замовив ще дві водки, а я повернувся до Ніколь Кідман, яка саме увійшла. Принаймні ця молода росіянка виглядала так само привабливо, і грала вона також непогано, як згодом з’ясувалося…</p>
<p>____________________________<br />
*Берлінська літературна ініціатива lauter niemand розпочала діяльність у 1996 році, нині вона перетворилася на інтернаціональне об’єднання, яке підтримує не тільки молодих авторів, але й загалом митців. lauter niemand - це берлінський журнал лірики й прози, літературна лабораторія, читання, поетична премія і міжнародні літературні проекти.</p></blockquote>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 17:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernesto Castillo</dc:creator>
		
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 18:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernesto Castillo</dc:creator>
		
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