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	<title>der metroprolet im exil</title>
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	<description>lumen und lucht - eine nicht manifeste maschine</description>
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		<category>lyrik</category>
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		<itunes:keywords>lyrik, text, poetologie, literatur</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>lumen und lucht
eine nicht manifeste maschine</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>lumen und lucht - eine nicht manifeste maschine</itunes:summary>
		<itunes:author>der metroprolet im exil</itunes:author>
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		<title>nicht nur in eigener sache &#8211; neues autorenportal für autoren- buecherbrett.org startet</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 16:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[ein lang gehegter Plan wird gerade mit Unterstützung der Stadt Konstanz (Kulturbüro) und zum Start bei den Landesliteraturtagen Baden-Württemberg umgesetzt: Eine (für Schreibende und Lesende kostenlose) vertikale Autoren-Weblog-Plattform. http://buecherbrett.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Folgende ist sicher für die AutorInnen (und VerlegerInnen) unter Ihnen interssant.</p>
<p>buecherbrett.org startet<br />
========================</p>
<p>Hallo,</p>
<p>ein lang gehegter Plan wird gerade mit Unterstützung der Stadt Konstanz (Kulturbüro) und zum Start bei den Landesliteraturtagen Baden-Württemberg umgesetzt: Eine (für Schreibende und Lesende kostenlose) vertikale Autoren-Weblog-Plattform.</p>
<p>Hier: http://buecherbrett.org</p>
<p>Da die erste Vorstellung des Ganzen bereits Mitte dieses Monats stattfindet, wäre es prima, wenn schon einige Autorinnen und Autoren die Plattform ausprobieren und mit ersten Leben füllen würden.</p>
<p>** Worum geht es überhaupt?</p>
<p>Es geht darum, Schreibenden eine Möglichkeit zu geben, eine zeitgemäße und kostenlose Homepage zu erzeugen, die sowohl deren Sichtbarket im Netz erhöht als auch Kommunikation mit Lesenden und anderen Schreibenden fördert.</p>
<p>Homepage in Anführunsgzeichen, weil es sich sozusagen um die modernste Varinate davon handelt: Ein Weblog kombiniert mit einem Social Network.</p>
<p>Ausschweifende Erklärungen hier:</p>
<p>* http://de.wikipedia.org/wiki/Blog</p>
<p>* http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk</p>
<p>In etwas formalistischer Art und Weise ist Sin und Zweck des Ganzen nochmals hier erklärt: http://olivergassner.buecherbrett.org/2009/06/22/willkommen-bei-buecherbrettorg/</p>
<p>Also z.B.:</p>
<p>- Bücher vorstellen</p>
<p>- Texte, Gedanken, Notizen publizieren (Neues oder Vergriffenes)</p>
<p>- News (über Lesungen etc.) einstellen</p>
<p>- neue Kontakte knüpfen</p>
<p>- bisherige Kontakte leicht(er) halten</p>
<p>- debattieren</p>
<p>- und das Ganze ohne spezielle oder zu sehr überbordende technische Kenntnisse (es ist einfacher als WORD  )</p>
<p>- kurz: literarisches Leben auch im digitalen Raum etablieren</p>
<p>** Was die nächsten Tage und Wochen passieren wird:</p>
<p>- Vorgestellt wird das Projekt bei der Pressekonferenz der Literaturtage Konstanz Mitte Juli.</p>
<p>- Ich werde ab Montag kleine Anleitungen bei http://olivergassner.buecherbrett.org/ veröffentlichen, wie mit den Komponenten Profil, Weblog, Pinnwand, Kontakten/Netzwerk und Gruppen sinnvoll gearbeitet werden kann</p>
<p>- Ute Hauth bzw. das midadlo-Team aus Konstanz wird/ werden noch schönere Weblogdesigns anbieten</p>
<p>- Ich werde mich bemühen (hoffentlich mit euerer Hilfe) möglichst viele Autorinnen und Autoren zum Ausprobieren dieses Angebots zu motivieren, so dass wir es mit deren Rückmeldung immer mehr verbessern können.</p>
<p>- Wir werden in die Weblogs und in die Seite allgemein Sponsorenhinweise und Werbung unserer Partner einbinden (das stellt sicher, dass das Projekt lange lebt und dass es frei von Kosten für AutorInnen ist. Wer mögliche Werbepartner und Sponsoren kennt, möge sie gern auf uns oder uns auf sie aufmerksam machen. Bei der Werbung werden wir darauf achten, sogenannte kontextsensitive Werbung zu schalten. D.h. die Wahrscheinlichkeit, das dort ohnehin eure eigenen Bücher eingeblendet werden, ist hoch. Die ersten Sponsoren sind die Stadt Konstanz/Kulturbüro und die BW-Literaturtage. Dank dafür.</p>
<p>- Wer bereits ein Weblog oder eine Homepage hat, wird Hinweise erhalten, wie er es mit buecherbrett.org so verzahnen kann, dass für beide Seiten Vorteile entstehen. (Auf zwei Beinen<br />
etc  )</p>
<p>** Was wird in den nächsten Monaten passieren?</p>
<p>- Offiziell gestartet wird die Plattform zu den baden-württembergischen Literaturtagen in Konstanz im Oktober</p>
<p>- Es wird die Möglichkeit geben  Werbung auszublenden (oder Werbung auf eigene Rechnung einzublenden)</p>
<p> Eigene Designs erstellen zu lassen</p>
<p> die Seite unter www.vorname-nachname.de (o.ä.) anzuzeigen</p>
<p>- andere Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen (z.B. Schulungen, Redaktionsservice etc.)</p>
<p>Das wird dann extra kosten, aber die aktuell bereitgestellten Grundfunktionen werden grundsätzlich kostenlos bleiben. Das tun wir nicht, um reich zu werden, sondern um Autorinnen und Autoren so kostengünstig wie möglich eine zeitgemäße Netzpräsenz anbieten zu können.</p>
<p>** Eine Bitte</p>
<p>* Es wäre prima, wenn ihr die Infos über diese neue Plattform verbreiten könntet.</p>
<p>* Gern an alle deutschsprachigen oder in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz lebenden Autorinnen und Autoren.</p>
<p>* Wenn ihr Fragen habt: gerne an og&#064;carpe&#046;com (falls ganz dringend, ich bin ab heute nachmittag bis Sonntag unterwegs: 0179 297 2342 ) oder natürlich als Kommentar bei:</p>
<p>* http://olivergassner.buecherbrett.org/2009/06/22/willkommen-bei-buecherbrettorg/</p>
<p>Grüße</p>
<p>Euer Oliver Gassner</p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fnicht-nur-in-eigener-sache-neues-autorenportal-fur-autoren-buecherbrett-org-startet&amp;linkname=nicht%20nur%20in%20eigener%20sache%20%26%238211%3B%20neues%20autorenportal%20f%C3%BCr%20autoren-%20buecherbrett.org%20startet"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Spiele von Timo Berger</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/spiele-von-timo-berger</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[lyrikalmanach]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiele

Beste Freunde waren wir, als es beste
Freunde noch gab: Vor dem August
Putsch in der UDSSR zwei Radlerhosen
durch Oberschwaben, die Nacht in Scheunen,
gefaltet im Nacken der Südkurier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spiele</p>
<p>Beste Freunde waren wir, als es beste<br />
Freunde noch gab: Vor dem August<br />
Putsch in der UDSSR zwei Radlerhosen<br />
durch Oberschwaben, die Nacht in Scheunen,<br />
gefaltet im Nacken der Südkurier.</p>
<p>Ein Schmerz und eine Kehle, wir hakten<br />
die Flecken auf dem Faltplan ab, neun<br />
Kilometer über Land, ein neuer Ort, daheim<br />
spitzte kein Mauerblümchen die Lippen<br />
zum Sommernachtskuss, nur die Eichen</p>
<p>hielten unserem Drängen stand. Beste Freunde<br />
waren wir, bis uns die Raupe Nimmersatt<br />
entzweite: Dirk plädierte auf tauglich, schob<br />
ein Gewissen vor, ich tingelte gen Äquator,<br />
spielte Blackjack in der Zona Franca.</p>
<p>Es waren Jahre der Falken, niemand krähte<br />
nach niemand, Kneipen wurde groß<br />
räumig umfahren, man verging sich<br />
in Widersprüchen, Die Welt war nicht genug<br />
verfing sich in ruchlosen Romanzen.</p>
<p>Timo Berger</p>
<p>gefunden auf <a href="http://ronwinkler.wordpress.com/" target="_blank">Ron Winklers Blog</a></p>
<p>original <a href="http://ronwinkler.wordpress.com/2009/06/14/grus-aus-der-gegenwart-gestern/" target="_blank">hier</a></p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fspiele-von-timo-berger&amp;linkname=Spiele%20von%20Timo%20Berger"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Wow &#8211; Legasthenikern beim stammeln zuglotzen</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/wow-leghasteniker-beim-stammeln-zuglotzen</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 17:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>

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		<description><![CDATA[Big Brother &#8211; die wievielte eigentlich &#8211; jetzt auf RTL II &#8211; Allemagne Zero Point!
Echte Gefühle in geilem Deutsch!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Big Brother &#8211; die wievielte eigentlich &#8211; jetzt auf RTL II &#8211; Allemagne Zero Point!</p>
<p>Echte Gefühle in geilem Deutsch!!!</p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fwow-leghasteniker-beim-stammeln-zuglotzen&amp;linkname=Wow%20%26%238211%3B%20Legasthenikern%20beim%20stammeln%20zuglotzen"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>lyrik mit wirkung krass krass</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 10:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[K & K]]></category>
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[wie das aussehen und ausgehen kann &#8211; mehr dazu hier: http://www.b-is-back.de/center/Bundesprasident.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wie das aussehen und ausgehen kann &#8211; mehr dazu hier: <a href="http://www.b-is-back.de/center/Bundesprasident.html" target="_blank">http://www.b-is-back.de/center/Bundesprasident.html</a></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 578px"><a href="http://www.b-is-back.de/center/Bundesprasident.html" target="_blank"><img title="lyrik mit wirkung" src="http://www.b-is-back.de/center/Bundesprasident_files/IMG_0074_1.JPG" alt="lyrik mit wirkung - krass krass" width="568" height="527" /></a><p class="wp-caption-text">lyrik mit wirkung - krass krass</p></div>
<a href="javascript:toggleStartStop();PicLensLite.start({feedUrl:'http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/wp-piclens/mrss.php?id=1002'});">Zeige Slide Show mit PicLens Lite</a><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Flyrik-mit-wirkung-krass-krass&amp;linkname=lyrik%20mit%20wirkung%20krass%20krass"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>gefunden</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 10:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[gerade auf Matthias Kehles Blog versteckt in einem Kommentar gefunden, zum Thema Sturm im Wasserglas von Ron Winkler &#8211; for whom it may concern:
http://www.perspektive.at/wp-content/uploads/p59+60_swapped_out.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gerade auf <a href="http://matthiaskehle.blogspot.com/" target="_blank">Matthias Kehles Blog</a> versteckt in einem Kommentar gefunden, zum Thema <a href="http://matthiaskehle.blogspot.com/2009/03/sturm-im-wasserglas.html" target="_blank">Sturm im Wasserglas von Ron Winkler</a> &#8211; for whom it may concern:<br />
<a href="http://www.perspektive.at/wp-content/uploads/p59+60_swapped_out.pdf" target="_blank">http://www.perspektive.at/wp-content/uploads/p59+60_swapped_out.pdf</a></p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fgefunden&amp;linkname=gefunden"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>umstandslos</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/lyrik/umstandslos</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 10:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernesto Castillo</dc:creator>
				<category><![CDATA[lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[umstandslos
an solchen tagen selbst die sonne scheint halbseiden immer
über dem falschen quartier was das richtige ist umstandslos
eintretten in eine bar eine bekanntschaft machen erst saufen
dann ficken kurz daran glauben bis später dann nichts mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>umstandslos</strong></p>
<p>an solchen tagen selbst die sonne scheint halbseiden immer<br />
über dem falschen quartier was das richtige ist umstandslos<br />
eintretten in eine bar eine bekanntschaft machen erst saufen<br />
dann ficken kurz daran glauben bis später dann nichts mehr</p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Flyrik%2Fumstandslos&amp;linkname=umstandslos"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Preise, bei denen man letzter werden sollte!</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/preise-bei-denen-man-letzter-werden-sollte</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 13:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[K & K]]></category>
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/preise-bei-denen-man-letzter-werden-sollte</guid>
		<description><![CDATA[Der metroprolet freut sich sehr, es beim sogenannten Hildesheimer Lyrikwettbewerb 2009 noch nicht einmal! in die Vorauswahl geschafft zu haben. Es gibt wirklich Wettbewerbe, da muss man, wie es ein Freund einst richtig formulierte, Letzter werden. Alles andere waer&#8217; auch nur schwer zu ertragen, wie u.a. aus folgenden, von einer fachlich sicher qualifizierteren Jury als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der metroprolet freut sich sehr, es beim sogenannten <a href="http://www.forum-literatur.de/seiten/wettbewerb.php" target="_blank"><span style="font-size: x-small;">Hildesheimer Lyrikwettbewerb 2009</span></a> noch nicht einmal! in die Vorauswahl geschafft zu haben. Es gibt wirklich Wettbewerbe, da muss man, wie es ein Freund einst richtig formulierte, Letzter werden. Alles andere waer&#8217; auch nur schwer zu ertragen, wie u.a. aus folgenden, von einer fachlich sicher qualifizierteren Jury als meiner Wenigkeit &#8220;nominierten&#8221; Gedichten, vielleicht ersichtlich.</p>
<div><strong>quo vadis?</strong> <span id="schriftKlein">(Gunther H. Müller)</span></div>
<p>wo fliegt der Vogel<br />
der mir<br />
meine Zukunft zeigt<br />
wo schwimmt das Boot<br />
in dem wir<br />
alle sitzen<br />
wer bricht das Brot<br />
von dem wir<br />
alle zehren<br />
wo bleibt der Geist<br />
wenn alles<br />
wir<br />
zerstören<br />
wo<br />
liegt des Menschen Sinn<br />
für diese schöne Welt?</p>
<div><strong>WOLKEN</strong> <span id="schriftKlein">(Orla Danz)</span></div>
<p>Zerfasert zerpflückt,<br />
Wattegebauscht,<br />
Eben noch über mir<br />
Doch schon entrückt<br />
Und &#8211; heimlich dem Blau<br />
Des Himmels gelauscht</p>
<p>Leichtfüßig flüchtig<br />
Flauschig verspielt<br />
Wie ein Gedanke nah<br />
Längst wieder nichtig<br />
Als Sehnsucht geboren<br />
In Schweigen gehüllt&#8230;</p>
<p>mehr schoene Beispiele noch schoenerer Lyrik gibts hier zum Voten -<br />
<a href="http://www.forum-literatur.de/seiten/wett_voting_liste.php" target="_blank">http://www.forum-literatur.de/seiten/wett_voting_liste.php</a></p>
<p>Ich freue mich schon auf das &#8220;Lyrik-Plakat&#8221; im oeffentlichen Nahverkehr in Hildesheim &#8211; die Auswahl ist ja wirklich sehr schwer.</p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fpreise-bei-denen-man-letzter-werden-sollte&amp;linkname=Preise%2C%20bei%20denen%20man%20letzter%20werden%20sollte%21"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>gefuehlte lyrik</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/gefuehlte-lyrik</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 12:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[kurzes]]></category>

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		<description><![CDATA[ich frage mich, ob es ausser lahmen alltagsbetrachtungen ueber das &#8220;gefuehlte leben&#8221; auch noch zeitgenoessische lyrik gibt, die mir etwas zeigt, was ich noch nicht kenne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich frage mich, ob es ausser lahmen alltagsbetrachtungen ueber das &#8220;gefuehlte leben&#8221; auch noch zeitgenoessische lyrik gibt, die mir etwas zeigt, was ich noch nicht kenne.</p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fgefuehlte-lyrik&amp;linkname=gefuehlte%20lyrik"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Force de l&#8217;Art 02 &#8211; Performance von Frédérique Loutz und Ernesto Castillo</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 10:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernesto Castillo</dc:creator>
				<category><![CDATA[K & K]]></category>
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[ernesto castillo]]></category>
		<category><![CDATA[frederique loutz]]></category>
		<category><![CDATA[la force de l'Art 02]]></category>

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		<description><![CDATA[Premier week-end à La Force de l&#8217;Art 02

Vidéo : Premier week-endRetour en vidéo sur le premier week-end dans la Nef, avec les performances de Frédérique Loutz et Ernesto Castillo, ainsi que celle de Goran Vejvoda/Background, les premières signatures&#8230;
http://www.laforcedelart.fr/02/index.php/LFDA/Video-Premier-week-end.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><object width="480" height="405" data="http://www.dailymotion.com/swf/x94szu_premier-weekend-a-la-force-de-lart_creation&amp;related=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/x94szu_premier-weekend-a-la-force-de-lart_creation&amp;related=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
<strong><a href="http://www.dailymotion.com/video/x94szu_premier-weekend-a-la-force-de-lart_creation" target="_blank">Premier week-end à La Force de l&#8217;Art 02</a></strong><br />
<em><a href="http://www.dailymotion.com/de/channel/creation"></a></em></div>
<div>Vidéo : Premier week-end<em>Retour en vidéo sur le premier week-end dans la Nef, avec les performances de Frédérique Loutz et Ernesto Castillo, ainsi que celle de Goran Vejvoda/Background, les premières signatures&#8230;</em></div>
<div><em><a href="http://www.laforcedelart.fr/02/index.php/LFDA/Video-Premier-week-end.html" target="_blank">http://www.laforcedelart.fr/02/index.php/LFDA/Video-Premier-week-end.html</a><br />
</em></div><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fforce-de-lart-02-performance-von-frederique-loutz-und-ernesto-castillo&amp;linkname=Force%20de%20l%26%238217%3BArt%2002%20%26%238211%3B%20Performance%20von%20Fr%C3%A9d%C3%A9rique%20Loutz%20und%20Ernesto%20Castillo"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Das Internet gefährdet die Existenz der Autoren&#8221; &#8211; DIE WELT &#8211; WELT ONLINE</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Internet gefährdet die Existenz der Autoren&#8221; Das Gespräch Führte Uwe Wittstock. 13. Mai 2009, 09:12 Uhr
Schriftstellerin Julia Franck über den Heidelberger Appell und das bedrohte Urheberrecht.
Die Welt: Sie haben, wie rund 1600 andere Autoren und Verleger, den Heidelberger Appell unterschrieben. Darin wird gegen die Gefährdung des Urheberrechts durch Internet-Plattformen wie GoogleBooks und YouTube protestiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite="http://www.welt.de/die-welt/article3728939/Das-Internet-gefaehrdet-die-Existenz-der-Autoren.html"><p>&#8220;Das Internet gefährdet die Existenz der Autoren&#8221; Das Gespräch Führte Uwe Wittstock. 13. Mai 2009, 09:12 Uhr<br />
Schriftstellerin Julia Franck über den Heidelberger Appell und das bedrohte Urheberrecht.</p>
<p>Die Welt: Sie haben, wie rund 1600 andere Autoren und Verleger, den Heidelberger Appell unterschrieben. Darin wird gegen die Gefährdung des Urheberrechts durch Internet-Plattformen wie GoogleBooks und YouTube protestiert. Sehen Sie sich als Schriftstellerin ernsthaft gefährdet durch Raubkopien im Netz?</p>
<p>Julia Franck: Ich bin mit meiner Arbeit akut nicht gefährdet. Aber ich bin mir sicher, dass es eine Schriftstellerin wie mich ohne den Schutz durchs Urheberrecht nicht geben könnte. Das heißt: Wenn das Urheberrecht in den nächsten 20 oder 30 Jahren weiter so unterlaufen wird, wie es Google jetzt begonnen hat, wird es die Literatur, so wie wir sie heute kennen, nicht mehr geben. Man kann natürlich einwenden, dass Literatur beständig einem Wandel unterlag. Aber die Literatur im Internet wird ähnlich wie die mündliche Erzählung der Antike und der Steinzeit keinen einzelnen Urheber mehr kennen, sie wird von allen jederzeit veränderbar und stets nur vom einzelnen wahrnehmbar sein. Es sei denn Google nutzt seine Macht über Informationshungrige und schafft selbst eine ästhetische Hierarchie. Wenn Googles Kunden in ihre Suchmaschine den Begriff &#8220;Gesellschaftsroman&#8221; oder &#8220;Liebesgedicht&#8221; eingeben, liegt es letztendlich in Googles Macht, in den ersten 1000 Suchergebnisse auf Lieschen Müller zu verweisen. Das Internet gibt sich demokratisch, aber Googles Existenz und Handeln zeigt, dass es im Handumdrehen eine Informationsdiktatur im demokratischen Kleid werden kann.<br />
Welche Einbußen muss ein Schriftsteller bislang durch Raubkopien hinnehmen?</p>
<p>Franck: Die Einbußen sind noch gering. Denn es gibt heute erst wenige Angebote ganzer Romane im Netz, die für eine große Zahl von Lesern tatsächlich verwendbar wären. Aber mit einer Zunahme von Angeboten werden auch die Einbußen der Verlage und in der Folge der Schriftsteller rasant spürbar werden. Man hat das in der Musikbranche in den vergangenen Jahren beobachten müssen. Sobald das E-Book eine nennenswerte Verbreitung unter den Lesern findet, ist eine Tauschbörse, bei der Bücher schwarz herunter geladen werden können, für Schriftsteller existenzgefährdend. Sie bekommen keine Tantiemen mehr, sie verlieren ihre Verdienstquelle. Musiker können sich noch ersatzweise Einkünfte durch Konzerte verschaffen. Doch Schriftsteller können selten allein von Lesungen leben. Außerhalb Deutschlands ist die öffentliche Lesung fast unbekannt, die Spanier und Amerikaner lachen ungläubig, wenn sie hören, dass Menschen in Deutschland zu Hunderten abendfüllende Lesungen besuchen.<br />
Wird das nicht nur die Schriftsteller, sondern auch die Literatur beeinträchtigen?</p>
<p>Franck: Ja, auch die Literatur wird sich verändern: Ein Text, der digitalisiert im Internet vorliegt hat keinerlei autokratische Aura, keinen unveränderlichen Urhebernachweis mehr, er kann von jedermann jederzeit bearbeitet werden. Jeder macht mit, das ist die Freude der Netzbenutzer, man sieht das auch am Kommentareifer auf den Plattformen der Zeitungen, an YouTube und myspace. Das heißt, in kürzester Zeit kann eine unüberschaubare Zahl von Fassungen und Varianten eines Buches im Internet kursieren. Niemand, der einen Text aus dem Netz runter lädt, wird sich darauf verlassen können, dass er tatsächlich liest, was ein Autor geschrieben hat &#8211; oder gekürzte oder von anderen Lesern veränderte, umgeschriebene Fassungen. Eine Reihenfolge von Worten ist ja viel leichter sabotierbar als das Bild oder der Klang.<br />
Kann das Raubkopieren die großen Verlage tatsächlich gefährden?</p>
<p>Franck: Natürlich. Wenn die Inhalte von Büchern über das Internet weltweit verfügbar sind, dann können sich auch in jedem Land in jeder Stadt kleine Druckereien finden, die diese Bücher billig herstellen und verkaufen, natürlich ohne Verlage und Autoren an dem Erlös zu beteiligen. Was Google darf, darf die Druckerei dann auch, wir sind dann global im Wilden Westen. Schwindet das Einkommen der Schriftsteller, werden die sich für eine gewisse Zeit noch durchschlängeln können. Aber wenn die wirtschaftliche Grundlage der Verlage schmilzt, wird die Vielfalt und gleichzeitig qualitative Selektion der Literatur, so wie wir sie heute kennen, schnell verschwinden. Für jeden, der schon immer darunter gelitten hat, dass seine Manuskripte von Verlagen abgelehnt werden, ist das ein grandioses Versprechen. Wer will sich schon von einer qualitativen Auslese ausgegrenzt sehen? Anders als Luft und Wasser haben sich Ästhetik und kulturelle Qualitätsmerkmale nur durch jahrtausendelange Zivilisation herausgebildet. Beides könnte implodieren.Traditionell war es jedem Käufer eines Buches immer erlaubt, sein Exemplar nicht nur zu lesen, sondern auch an andere zu verleihen &#8211; oder es gar im Antiquariat weiterzuverkaufen.<br />
Inwiefern liegen die Dinge anders, wenn Texte über das Internet weitergegeben werden?</p>
<p>Franck: Da ging es jedes Mal nur um ein einziges Exemplar. Das Internet ändert diese Situation völlig. Sobald ein Buch digitalisiert ins Netz gestellt wird, ist es Weltbesitz. Es ist für jedermann verfügbar, kostenlos.Die Befürworter der Internet-Tauschbörsen sprechen vom Recht auf freie Information.<br />
Ist das Urheberrecht nicht letztlich ein Hemmnis für einen freien Informationsfluss, der allen zugute kommt?</p>
<p>Franck:Natürlich sollen Informationen möglichst frei zugänglich sein. Doch ein literarisches Buch ist keine Information, sondern eine Kreation. Der Schriftsteller investiert viel Arbeit und Lebenszeit. Wenn es langfristig keinerlei Aussicht auf Lohn für ihn gibt, wird seine Arbeit und die zehrende Mühe nicht lange dauern können, er wird nach kurzer Zeit verhungern oder Verkäufer im Supermarkt. Ein reicher Erbe dagegen kann Google-Aktionär werden oder sich im Netz an kommunalen Schreibforen delektieren. Das Urheberrecht hat in der Vergangenheit Marktmechanismen gesichert, die auch dem armen Arbeitsamen eine Chance bot, hin und wieder von der Schriftstellerei zu leben. Wenn das Urheberrecht jetzt von Google und anderen ausgehöhlt wird, kann diese Arbeit nicht mehr oder nur noch sehr viel schlechter geleistet werden können. Literatur könnte in wenigen Jahrzehnten eher als die sich ständig verändernden Texte im Internet verstanden werden &#8211; höchstens Google könnte solche Web-Gemeinschaftsarbeiten ohne eindeutigen Urheber kommerzialisieren. Die Phantasie ist hier gefragt, wer erfindet in diesem Raum für wen Geschichten? Der meistgelesene Texttumor wird vielleicht kein einzelner &#8220;Wer&#8221; mehr sein. Womöglich ist der Literat aus dem letzten Jahrtausend bald eine Kuriosität.Der Heidelberger Appell verknüpft die Sorgen fest angestellter Wissenschaftler mit den Befürchtungen freier Schriftsteller. Die Wissenschaftler sollen gedrängt werden, die Ergebnisse ihrer öffentlich bezahlten Forschungsarbeit im Internet zur Verfügung zu stellen &#8211; und nicht mehr durch private Verlage vertreiben zu lassen. Deren Situation ist damit doch grundlegend anders als die von Schriftstellern, die durch Raubkopien um die Urheberrechte ihrer literarischen Werke betrogen werden.<br />
Ist es sinnvoll diese unterschiedlichen Themen in gleichen Appell abhandeln zu wollen?</p>
<p>Franck: Man kann, man muss das machen in der augenblicklichen Situation. Die Schriftsteller allein sind nur eine kleine Gruppe von Individualisten ohne Anstellung oder fürsorglichen Schutz im Deutschen Staat. Sie haben es nicht leicht, sich bemerkbar zu machen. Der Heidelberger Appell fasst die Proteste von Wissenschaftlern, Verlagen und Schriftstellern zusammen, das gibt mehr Gewicht. Und am Ende sind wir in Deutschland alle von einander abhängig: Die Verlage von Schriftstellern und Wissenschaftlern und andererseits die Wissenschaftler und Schriftsteller von den Verlagen. In Deutschland übertragen wir unser Copyright bis 70 Jahre nach dem Tod unseren Verlagen. In Amerika bleibt das Copyright beim Autor &#8211; Google hat dort leichte Hand. Welcher einzelne Schriftsteller kann sich eine Klage gegen Google leisten? Womöglich verschwindet sein Name anschließend aus den Google Rankings. Stellen Sie sich vor, Google ließe Namen und Werke nach eigenem Ermessen einfach verschwinden.<br />
Warum ist die Politik hierzulande so passiv, wenn es darum geht, die Urheberrechte von Schriftstellern, Musikern und Künstlern zu verteidigen?</p>
<p>Franck: Ich erkläre mir diese Passivität der Politiker durch ihre Ratlosigkeit. In Irland etwa zahlen die Literaten keine Steuern, in Schweden gibt es lebenszeitliche Gehälter für bestimmte Schriftsteller. Bei uns konnte der Staat froh sein, dass sich die Verlage und mit ihnen die freie Marktwirtschaft der künstlerischen Existenz annimmt. Den Deutschen liegt ihr Auto einfach näher am Herzen, die Rettung der Autokonzerne hat politische Priorität, womöglich ist der Marktwert einer einzelnen sterbenden Autofirma noch immer größer als der gesamte deutsche Literaturmarkt? Die Politiker sind angesichts der Fragen und Probleme, die das Internet aufwirft, ebenso ratlos wie angesichts der Finanzkrise. Die mögliche Implosion der &#8220;europäischen Hochkultur&#8221;, nachdem man ihr den urheberrechtlichen Schutz entzieht, wollen sich viele einfach nicht vorstellen. Da drückt man wie ein Kind beide Augen feste zu. Das Thema eignet sich auch nicht für den Wahlkampf, weil es die Ratlosigkeit offenbart und es dauern wird, um hier Lösungen zu finden.</p></blockquote>
<p><cite><a href="http://www.welt.de/die-welt/article3728939/Das-Internet-gefaehrdet-die-Existenz-der-Autoren.html">&#8220;Das Internet gefährdet die Existenz der Autoren&#8221; &#8211; DIE WELT &#8211; WELT ONLINE</a></cite></p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fdas-internet-gefahrdet-die-existenz-der-autoren-die-welt-welt-online&amp;linkname=%26%238220%3BDas%20Internet%20gef%C3%A4hrdet%20die%20Existenz%20der%20Autoren%26%238221%3B%20%26%238211%3B%20DIE%20WELT%20%26%238211%3B%20WELT%20ONLINE"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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