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	<title>der metroprolet im exil</title>
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	<description>lumen und lucht - eine nicht manifeste maschine</description>
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		<title>Der Unfall Hegemann und die Folgenlosigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, der metroprolet muß sich nicht in jeden Diskurs mischen, schon in gar keinen, der keiner ist, kann aber.  Und die Argumente, die zum Unfall Hegemann aufgefahren werden - Recht des Autoren, was ist Plagiat am Original und was Originell am Plagiat in Zeiten seiner unendlichen Repro, haben ihn nie interessiert. Langweilig!
Dies hat alles nur mit Betrieb und nichts mit Literatur zu tun. Niemand kann den Kritikern vorwerfen, ein Plagiat gelobt zu haben, von dem sie nicht wußten, das es abgeschrieben war, aber so einen Schrott als große Literatur zu loben. Denn wo könnte sich letztgenannte in diesem Müll wohl verstecken? Dazu zu spät und ein wie letztmalig folgende folgenlose Auslassung - ich frage ja nur:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, der metroprolet muß sich nicht in jeden Diskurs mischen, schon in gar keinen, der keiner ist, kann aber.  Und die Argumente, die zum Unfall Hegemann aufgefahren werden &#8211; Recht des Autoren, was ist Plagiat am Original und was Originell am Plagiat in Zeiten seiner unendlichen Repro, haben ihn nie interessiert. Langweilig!<br />
Dies hat alles nur mit Betrieb und nichts mit Literatur zu tun. Niemand kann den Kritikern vorwerfen, ein Plagiat gelobt zu haben, von dem sie nicht wußten, das es abgeschrieben war, aber so einen Schrott als große Literatur zu loben. Denn wo könnte sich letztgenannte in diesem Müll wohl verstecken? Dazu zu spät und ein wie letztmalig folgende folgenlose Auslassung &#8211; ich frage ja nur:<br />
Was ist denn eigentlich diese „Kunst“ am Klau &#8211; wo ist denn bitteschön die Kunst im Original und wo im Plagiat?<br />
Da hat die allgemeine Sucht nach Biografication, die ja immer auch die gemeine ist &#8211; und in teutschen Landen gerne mal mit „Authentizität“ verwechselt wird, eine wunderschöne Ohrfeige bekommen, und spürt den Schmerz dennoch nur am Arsch.<br />
Ist das dann also schon die Kunst in jedem &#8220;Tagebuchroman&#8221;, wenn nur ein bisserl mehr gefickt, gesoffen und gespritzt wird als im eigenen, ach so langweilig bürgerlichen Leben? Ja fickt und sauft und spritzt ihr denn nicht? Ist das schon eine „Kunst“? Oder doch nur der erste Schritt vor der eigentlichen „Kunst“?<br />
Wenn uns zu allem Erleben erster und zweiter Hand noch unter der Hand der letzte abgefuckte schlaue Satz übers Leben aka die bürgerliche Moral unterschoben wird (früher hieß das Pathos), damit wir doch auf unserem fetten Arsch sicher sitzen bleiben können &#8211; ist das dann schon „Kunst“?</p>
<p>Das uns hier jemand „was“ erzählen will, was ich zumindest eh schon weiß? Das ist schon die „Kunst“? Und erst das „Wie“ unendlich artifiziell &#8211; runtergerockte Sprüche statt Stil &#8211; ist das schon Kunst? Ich weiß es nicht, es geht ja um „Literatur“ nicht wahr?- Aber im Leben interessieren &#8220;tut&#8221; es mich bitteschön null, da lebe ich lieber selber. Nur was und wen es befriedigt, ahne ich dunkel &#8211; die Wichs und Spritzfantasien von alternden Möchtegernkinderf&#8230;Innen, die sich selber gern mal mit Thomas Mann &#8211; im Leben freilich &#8211; nicht im Schreiben -  verwechseln würden. Revolte heißt auf teutsch Markt &#8211; und für diesen lese ich lieber<strong></strong> Frédéric Mitterands mittlerweile garantiert als Kunst und Fiktion deklarierte Autobiografie über das schlechte Leben eines Exschauspielers in Bangkok (40 jährige Boxergarcons, die wie Kinder aussehen, kenne ich nämlich keine) <em>La Mauvaise Vie</em>, da weiß man wenigstens, wer es geschrieben hat und das es gar nicht so gemeint war. Und so sieht wohl auch das Ende jeder „Authentizität&#8221; in der Betriebsliteratur aus &#8211; Demenz und Dementies statt Leben.</p>
<p><a href="http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-jeder-versuchte-diebstahl-wird-zur-anzeige-gebracht-12022010.html"><img class="alignnone" src="http://www.gefuehlskonserve.de/gw2009/wp-content/uploads/lovelyskizze2.jpg" alt="Hinweis vermutlich von H. Hegemanns Exblog..." width="448" height="82" /></a></p>
<p>&#8230;</p>
<p>Nachsatz: Der metroprolet ist sich im übrigen mittlerweile sicher, das Helene Hegemann ein Betriebsgeist und keine lebende oder tatsächlich existierende Person ist &#8211; wie es im Film so schön heißt.</p>
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		<title>Dresdner Lyrikpreis 2010 &#8211; für die, die es betrifft&#8230;</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/dresdner-lyrikpreis-2010-fur-die-die-es-betrifft</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metroprolet.net/wordpress/?p=1445</guid>
		<description><![CDATA[Die Ausschreibungsergebnisse zum Dresdner Lyrikpreis 2010 stehen im Netz, also die "Pseudonyme" der Teilnehmer:
http://www.dresdner-literaturbuero.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=12&#038;Itemid=4

und nein - das Alter Ego des MP ist nicht dabei. Von Beileidsbekundungen bitte ich abzusehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausschreibungsergebnisse zum Dresdner Lyrikpreis 2010 stehen im Netz, also die &#8220;Pseudonyme&#8221; der Teilnehmer:<br />
<a href="http://www.dresdner-literaturbuero.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=12&amp;Itemid=4" target="_blank">http://www.dresdner-literaturbuero.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=12&amp;Itemid=4</a></p>
<p>und nein &#8211; das Alter Ego des MP ist nicht dabei. Von Beileidsbekundungen bitte ich abzusehen.</p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fdresdner-lyrikpreis-2010-fur-die-die-es-betrifft&amp;linkname=Dresdner%20Lyrikpreis%202010%20%26%238211%3B%20f%C3%BCr%20die%2C%20die%20es%20betrifft%26%238230%3B"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>David Foster Wallace</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/david-foster-wallace</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 46 Jahren starb David Foster Wallace. 
Hier ein Video von ihm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fdavid-foster-wallace&amp;linkname=David%20Foster%20Wallace"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>2 Lesungen von Ernesto Castillo PHYSIS / PERSONAE I + 2 im Rahmen der Austellung secondhome / projects temp VI</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/2-lesungen-physis-personae-i</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2 Lesungen von Ernesto Castillo im Rahmen der Austellung
secondhome / projects temp VI
Lesung PHYSIS / PERSONAE I
19.30 h Schererstraße 9
Minilesung/Performance von 10 &#8211; 15 min.
Lesung PHYSIS / PERSONAE II
27. Februar um 19 h Schererstraße 9
Lesung mit Gast / Dauer etwas 45 min
www.oursecondhome.de/projects


Zeige Slide Show mit PicLens Lite]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2 Lesungen von Ernesto Castillo im Rahmen der Austellung<br />
secondhome / projects temp VI</p>
<p>Lesung PHYSIS / PERSONAE I<br />
19.30 h Schererstraße 9<br />
Minilesung/Performance von 10 &#8211; 15 min.</p>
<p>Lesung PHYSIS / PERSONAE II<br />
27. Februar um 19 h Schererstraße 9<br />
Lesung mit Gast / Dauer etwas 45 min</p>
<p><a href="http://www.oursecondhome.de/projects" target="_blank">www.oursecondhome.de/projects</a></p>
<p><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/secondhomeVI_web_Pagina_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1428" title="secondhomeVI_web_Pagina_1" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/secondhomeVI_web_Pagina_1.jpg" alt="secondhomeVI_web_Pagina_1" width="625" height="298" /></a></p>
<p><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/secondhomeVI_web_Pagina_2.jpg"><img class="size-full wp-image-1429 alignleft" title="secondhomeVI_web_Pagina_2" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/secondhomeVI_web_Pagina_2.jpg" alt="secondhomeVI_web_Pagina_2" width="623" height="296" /></a></p>
<a href="javascript:toggleStartStop();PicLensLite.start({feedUrl:'http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/wp-piclens/mrss.php?id=1427'});">Zeige Slide Show mit PicLens Lite</a><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2F2-lesungen-physis-personae-i&amp;linkname=2%20Lesungen%20von%20Ernesto%20Castillo%20PHYSIS%20%2F%20PERSONAE%20I%20%2B%202%20im%20Rahmen%20der%20Austellung%20secondhome%20%2F%20projects%20temp%20VI"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>mein screenshot des tages</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/mein-screenshot-des-tages</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>

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		<description><![CDATA[Urs Engeler auf Bäume vor Wald aka Lyrikkritik&#8230;



Zeige Slide Show mit PicLens Lite]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Urs Engeler auf Bäume vor Wald aka Lyrikkritik&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/Bild-3.png"><img class="size-full wp-image-1421 aligncenter" title="Bild 3" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/Bild-3.png" alt="Bild 3" width="484" height="279" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<a href="javascript:toggleStartStop();PicLensLite.start({feedUrl:'http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/wp-piclens/mrss.php?id=1420'});">Zeige Slide Show mit PicLens Lite</a><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fmein-screenshot-des-tages&amp;linkname=mein%20screenshot%20des%20tages"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Geschichten in Jurten &#8211; 9. Berliner Wintersalon</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/geschichten-in-jurten-9-berliner-wintersalon</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
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		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter anderen mit Norbert Zähringer am 23. Januar 15 Uhr (Jurte 1) &#38; am Sonntag, 24. Januar, 16 Uhr (Jurte 1
http://www.sony-center.de/de/erleben/events/aktuell/geschichteninjurten
Vom 21. bis 24. Januar 2010 wird das Sony Center am Potsdamer Platz bereits zum neunten Mal zu einem außergewöhnlichen Ort für Literatur. Vier Tage lang können Sie in zwei gemütlich-warmen, original mongolischen Jurten aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter anderen mit Norbert Zähringer am 23. Januar 15 Uhr (Jurte 1) &amp; am Sonntag, 24. Januar, 16 Uhr (Jurte 1</p>
<p><a href="http://www.sony-center.de/de/erleben/events/aktuell/geschichteninjurten" target="_blank">http://www.sony-center.de/de/erleben/events/aktuell/geschichteninjurten</a></p>
<p>Vom 21. bis 24. Januar 2010 wird das Sony Center am Potsdamer Platz bereits zum neunten Mal zu einem außergewöhnlichen Ort für Literatur. Vier Tage lang können Sie in zwei gemütlich-warmen, original mongolischen Jurten aus Holz und Filz Geschichten zum Thema: WeltenWandel: Umbruchzeiten und Neubeginn hören. Immer zur vollen Stunde – 30 Minuten lang. Auch in diesem Jahr stehen englische Autoren auf dem Programm. Lesungen speziell für Schulklassen finden Donnerstag- und Freitagvormittag statt. Das Thema der Jurten-Spezialnacht am Freitag ist in diesem Jahr: „LebensWandel: Geschichten mutiger Menschen“.</p>
<p>Es empfiehlt sich, frühzeitig zu reservieren, da die Anzahl der Plätze in den Jurten begrenzt ist. Reservierungen können ab 11. Januar 2010 unter der Telefonnummer (030) 2575 5700 vorgenommen werden.</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fgeschichten-in-jurten-9-berliner-wintersalon&amp;linkname=Geschichten%20in%20Jurten%20%26%238211%3B%209.%20Berliner%20Wintersalon"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Literaturwettbewerb Wartholz 2010 &#8211; die eingeladenen Autoren</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/aktuell</link>
		<comments>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/aktuell#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Schloss Wartholz &#8211; Autoren
3. Literaturwettbewerb Wartholz 2010
Volker H. Altwassergeboren 1969 in Greifswald. Realschule, Lehre zum Elektronikfacharbeiter, tätig als Elektroniker, als Heizer, Matrose, Montagearbeiter und Bürokaufmann. 1998 bis 2002 Studium am Deutschen Literaturinstitut zu Leipzig. Teilnahme am Klagenfurter Literaturkurs 2000 und am Treffen des hochbegabten schriftstellerischen Nachwuchses der Arno Schmidt Stiftung 2005, Finalist beim Alfred-Döblin-Preis 2009. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schloss-wartholz.at/autoren.html">Schloss Wartholz &#8211; Autoren</a><br />
<blockquote>3. Literaturwettbewerb Wartholz 2010</p>
<p>Volker H. Altwasser<br />geboren 1969 in Greifswald. Realschule, Lehre zum Elektronikfacharbeiter, tätig als Elektroniker, als Heizer, Matrose, Montagearbeiter und Bürokaufmann. 1998 bis 2002 Studium am Deutschen Literaturinstitut zu Leipzig. Teilnahme am Klagenfurter Literaturkurs 2000 und am Treffen des hochbegabten schriftstellerischen Nachwuchses der Arno Schmidt Stiftung 2005, Finalist beim Alfred-Döblin-Preis 2009. Zuletzt erschienen: Wie ich vom Ausschneiden loskam (Verlag Kiepenheuer und Witsch 2003), Letzte Haut (Verlag Matthes und Seitz 2009), Letztes Schweigen (Verlag Matthes und Seitz 2010).</p>
<p>Ernesto Castillo<br />geboren 1970 in Leipzig, lebt in Berlin und Paris. 1985 Übersiedelung ins damalige Westberlin. 2001 bis 2008 verbrachte er vorwiegend in Italien. Er arbeitete unter anderem als Kameramann, Verlagsmitarbeiter und Journalist. Neben seiner Arbeit als Lyriker beschäftigt er sich mit Theater und schreibt gerade an seinem ersten Roman.</p>
<p>Matthias Hirth<br />geboren 1958 in Regensburg, lebt in München und Berlin. Arbeitete viele Jahre als Schauspieler und Regisseur. Seit 2000 nur noch als Autor tätig. Mitarbeit an diversen Drehbüchern, zuletzt Hat Otto Wolf von Amerongen Konkursdelikte begangen? von Gerhard Friedl, ausgezeichnet mit dem Arte-Dokumentarfilmpreis 2005. Zuletzt erschienen: Letzte Reise. Bericht einer Fahrt in den Kau¬kasus, erschienen in Osten. In sechsundzwanzig Geschichten um die Welt (Blumenbar Verlag 2003), Angenehm. Erziehungsroman einer Künstlichen Intelligenz (Blumenbar Verlag 2007). www.matthiashirth.de</p>
<p>Margit Kuchler-D&#8217;Aiello<br />geboren 1962 in Bruck/Mur, lebt in Kapfenberg. Sprachstudium in Graz, mehrjährige Aufenthalte in Süditalien. Auszeichnungen: Franz-Innerhofer-Preis 2006, Literaturstipendium des Landes Steiermark 2007, Literaturpreis der Steiermärkischen Sparkasse 2008. Zuletzt erschienen: Portrait eines Balkonsitzers (Leykam Verlag 2008).</p>
<p>Gunnar Kunz<br />geboren 1961 in Wolfenbüttel, Niedersachsen, lebt in Berlin. Nach Abitur und Zivildienst 14 Jahre u. a. als Regieassistent an Theatern in Braunschweig, Schwedt/Oder, Hamburg und Berlin tätig. Mehrjähriger Aufenthalt in Schottland. 1997 Beendigung der Theaterlaufbahn, um als freier Autor und gelegentlich als Illustrator zu arbeiten. Seither Veröffentlichung von Kurzgeschichten, Romanen, Hörspielen und über 30 Theaterstücken. Zuletzt erschienen: Dunkle Tage: Ein Kriminalroman aus dem Berlin der Weimarer Republik (Sutton Verlag 2006), Organisation C: Ein Kriminalroman aus dem Berlin der Weimarer Republik (Sutton Verlag 2007). www.gunnarkunz.de</p>
<p>Bruno Preisendörfer<br />geboren 1957, lebt als Schriftsteller, Publizist und Herausgeber von www.fackelkopf.de in Berlin. Zuletzt erschienen: Die Beleidigungen des Glücks (Liebeskind Verlag 2006), Die letzte Zigarette (Eichborn Verlag 2006), Die Vergeltung (Liebeskind Verlag 2007), Das Bildungsprivileg (Eichborn Verlag 2008).</p>
<p>Ferdinand Scholz<br />geboren 1952 in Düsseldorf, Studium der Germanistik und Philosophie, seit 1976 Schuldienst. Seit 1984 literarische Veröffentlichungen, seit 2000 Lehrauftrag für literarisches Schreiben an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Zuletzt erschienen: Es ist immer Heimat (Hörspielcollage, 1991), Wichtige Gedichte (Grupello 1997), Ocktavenmännchen Sissimo (Onomato Verlag 2006).</p>
<p>Clemens Setz<br />geboren 1982, lebt als Schriftsteller, Übersetzer und Obertonsänger in Graz. Im Jänner 2010 Uraufführung des Stücks Mauerschau am Schauspielhaus Wien. Auszeichnungen: Shortlist des aspekte-Literaturpreises 2007, Ernst-Willner-Preis bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur 2008, Shortlist des Deutschen Buchpreises 2009, Bremer Literaturpreis 2010. Zuletzt erschienen: Söhne und Planeten (Residenz Verlag 2007), Die Frequenzen (Residenz Verlag 2009); Übersetzung aus dem Amerikanischen: John Leake Der Mann aus dem Fegefeuer. Das Doppelleben des Jack Unterweger (Residenz Verlag 2008).</p>
<p>Christian Steinbacher<br />geboren 1960 in Ried im Innkreis, lebt seit 1984 als Schriftsteller, Herausgeber und Kurator (u. a. des interdisziplinären Poesiefestivals Für die Beweglichkeit) in Linz. Zusammenarbeiten mit KünstlerInnen diverser Gattungen (zuletzt zu Subjekt/Objekt, Linz 2009). Zuletzt erschienen: Zwirbeln, was es hält (Haymon Verlag 2006), Klotzkopf. Hausgemachte Fiktionen, gem. mit Zsuzsanna Gahse (Edition Thanhäuser 2009).</p>
<p>Katharina Tiwald<br />geboren 1979 in Wiener Neustadt, studierte Sprachwissenschaft und Russisch in Wien, Sankt Petersburg und Glasgow. Zahlreiche Buchveröffntlichungen und Theaterstücke. Die 2007 uraufgeführte Messe für Eine war im OHO (Offenes Haus Oberwart), im Kosmostheater Wien und beim Festival Glaube &amp; Heimat/Theaterland Steiermark zu sehen. Auszeichnungen: Staatsstipendium für Literatur 2009/10. Zuletzt u. a. erschienen: Schnitte – Portraits – Fremde (edition lex liszt 12 2005), Messe für Eine (edition lex liszt 12 2009).</p>
<p>Nellja Veremej<br />geboren und aufgewachsen in der UdSSR, Studium in Leningrad, seit Mitte der  neunziger Jahre wohnhaft in Berlin. Arbeitet als Russischlehrerin und Übersetzerin, schreibt Texte und Kurzprosa für das Feuilleton der Wochenzeitschrift Freitag.</p>
<p>Barbara Zeman<br />geboren 1981 in Eisenstadt, lebt seit zehn Jahren in Wien. Studierte Geschichte, arbeitete als Kellnerin, Rezeptionistin, Küchengehilfin und freie Journalistin (Falter, Presse, the gap). Veröffentlichungen in Lichtungen und Radieschen.</p></blockquote>
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		<title>Di 08.12. 20:00 Die Freuden der Jagd -In Lesung und Gespräch Ulrich Schlotman</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/di-08-12-2000-die-freuden-der-jagd-in-lesung-und-gesprach-ulrich-schlotman</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 15:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Di 08.12. 20:00 Die Freuden der Jagd

In Lesung und Gespräch Ulrich Schlotmann Autor Berlin Moderation Sibylle Cramer Literaturkritikerin Berlin
Ort: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstr. 97, 10435 Berlin
Eintritt 5/3 EUR]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Di 08.12. 20:00 Die Freuden der Jagd</h2>
<p>In Lesung und Gespräch <strong>Ulrich Schlotmann</strong> Autor Berlin Moderation <strong>Sibylle Cramer</strong> Literaturkritikerin Berlin</p>
<div>
<div>Ort: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstr. 97, 10435 Berlin</div>
<div>Eintritt 5/3 EUR</div>
</div>
<p>Auf der Flucht vor einer immer komplexer, immer unverständlicher werdenden Welt begibt sich ein Mann in den Wald, direkt auf das Terrain einfacher Wahrheiten und altbewährter, fundamentalistischer – sprich: sexistischer, rassistischer und religiöser Positionen. Sein Weg zum finsteren Herzen des Waldes, wo er mit sich und der Welt in Einklang zu leben hofft, entwickelt sich immer mehr zum Höllentrip in die Abgründe der menschlichen Seele. Und über den Umweg der Sprache, in die der wandernde Mann seine Gedanken zu kleiden versucht, hält der zersetzende Virus der Komplexität wieder Einzug in seinen Geist und zieht ihm vollends den Boden unter den Füßen weg; eine Aussicht auf Erlösung bleibt aus.</p>
<p>Ein Jahrzehnt dauerte die Arbeit am Opus Magnum: Schon 2001 war Ulrich Schlotmann (*1962, Balve / Sauerland) mit einem Auszug aus dem nun bei Urs Engeler Editor erschienenen „Die Freuden der Jagd“ beim Bachmann-Preis in Klagenfurt vertreten. Der Text spaltete damals die Jury, stieß auf harsche Ablehnung wie begeisterte Zustimmung. Nun liegen 1096 Seiten vor, auf denen vermittels Interpunktion, Unterstreichungen und Kursivierung die semantischen Ebenen der Worte aufgefächert werden, auf dass man sich im Dickicht der Bedeutungen verliert – und die Vielfalt dessen, was in den Wörtern steckt, entdeckt.</p>
<p>Ulrich Schlotmann lebt als freier Schriftsteller in Berlin, „Die Freuden der Jagd“ ist seine fünfte Prosaveröffentlichung. Neben weiteren Stipendien erhielt er 2000 und 2006 das Arbeitsstipendium für Berliner Autorinnen und Autoren, 2008 erhielt er den Literaturpreis Floriana.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Und den wunderbaren Blog zum Buch findet Ihr hier:</p>
<p><a href="http://lyrikkritik.twoday.net/" target="_blank">Bäume vor Wald</a> &#8211; die Freuden der Jagd</p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fdi-08-12-2000-die-freuden-der-jagd-in-lesung-und-gesprach-ulrich-schlotman&amp;linkname=Di%2008.12.%2020%3A00%20Die%20Freuden%20der%20Jagd%20-In%20Lesung%20und%20Gespr%C3%A4ch%20Ulrich%20Schlotman"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Norbert Zähringer liest »Einer von vielen«</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/norbert-zahringer-liest-%c2%bbeiner-von-vielen%c2%ab</link>
		<comments>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/norbert-zahringer-liest-%c2%bbeiner-von-vielen%c2%ab#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 06:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metroprolet.net/wordpress/?p=1409</guid>
		<description><![CDATA[21.11.2009, Samstag, 16:30 Uhr
Norbert Zähringer liest »Einer von vielen«
Buchhandlung Timbooktu
Kurfürstendamm 100
10709 Berlin-Wilmersdorf
  	
Eintritt: frei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>21.11.2009, Samstag, 16:30 Uhr<br />
</span><span>Norbert Zähringer liest »Einer von vielen«</span><br />
<span>Autor(en):</span> Norbert Zähringer<br />
<span>In Norbert Zähringers Roman »Einer von vielen« (Rowohlt) beginnt alles mit einem Erdbeben, am 1. September 1923: Während ein japanischer Polizist im brennenden Tokio um sein Leben rennt, bringt Mary Frimm in der Mojave-Wüste ihren Sohn Edison zur Welt. Fast zur selben Zeit wird, rund 10000 Kilometer weiter westlich, Siegfried geboren, dessen Vater noch am Abend bei einer Schießerei ums Leben kommt. Norbert Zähringer erzählt einen Jahrzehnte umspannender Kriminalfall. »›Einer von vielen‹ ist eines von sehr wenigen Büchern, die, zugleich klug und unterhaltsam, dem Leser ein ganzes Jahrhundert mit seinen Träumen und Albträumen aufschließen.« FAZ<br />
Veranstalter: Buchhandlung Timbooktu</span><br />
<span>Veranstaltungsreihe: Berlin-Brandenburgische Buchwochen</span></p>
<p>Buchhandlung Timbooktu<br />
Kurfürstendamm 100<br />
10709 Berlin-Wilmersdorf</p>
<p>Eintritt frei</p>
<table style="height: 124px;" border="0" cellspacing="3" cellpadding="0" width="723">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="20" valign="top"></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="20"></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fnorbert-zahringer-liest-%25c2%25bbeiner-von-vielen%25c2%25ab&amp;linkname=Norbert%20Z%C3%A4hringer%20liest%20%C2%BBEiner%20von%20vielen%C2%AB"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesung am 6. 11. und 13. 11 u.a. mit  Elke Erb, Bert Papenfuß, Katharina Schultens, Hendrik Jackson, Stefan Döring, Monika Rinck, Steffen Popp, Ernesto Castillo, Daniel Falb, Daniela Seel&#8230;</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/lesung-am-6-11-und-13-11-u-a-mit-elke-erb-%c2%b0-bert-papenfus-katharina-schultens-hendrik-jackson-stefan-doring-monika-rinck-steffen-popp-ernesto-castillo-daniel-falb-daniela-seel</link>
		<comments>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/lesung-am-6-11-und-13-11-u-a-mit-elke-erb-%c2%b0-bert-papenfus-katharina-schultens-hendrik-jackson-stefan-doring-monika-rinck-steffen-popp-ernesto-castillo-daniel-falb-daniela-seel#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metroprolet.net/wordpress/?p=1405</guid>
		<description><![CDATA[OST MEETS WEST - Festival der freien Künste
Festival der freien Künste im Gräfe-Kiez
2 Nächte der bildenden Kunst,
Literatur, Musik und Kino
mit: Elke Erb ° Bert Papenfuß ° Katharina Schultens ° Hendrik Jackson ° Stefan Döring ° Monika Rinck° Michael Peschke ° Steffen Popp ° Fridolin Ganter ° Ernesto Castillo ° Daniel Falb ° Dorothee Neserke ° Daniela Seel ° Boris Schapiro ° Salah Yousif ° ATok Ivars Gravlejs ° Dr.Bajann ° Sascha
Puschkin ° Kitup]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OST MEETS WEST &#8211; Festival der freien Künste</p>
<p>OST MEETS WEST</p>
<p>Festival der freien Künste im Gräfe-Kiez</p>
<p>2 Nächte der bildenden Kunst,<br />
Literatur, Musik und Kino</p>
<p>Präsentiert von NIMMERSATT Kinderbuchladen, PROPELLER<br />
Verlag und GAF Zeitschrift</p>
<p>1. Abend: Freitag 6. November 2009<br />
Ivars Graviejs „BLINK. NEUE WELLE IN FOTOGRAFIE&#8221; ab 19.00<br />
Lesung OST MEETS WEST<br />
mit Gegner und GAF Zeitschriften<br />
UHRWERK KINO &#8211; so was haben sie NIE gesehen</p>
<p>2. Abend: Freitag 13. November 2009 ab 19:00<br />
Lesung WEST MEETS 0ST<br />
mit GAF Zeitschrift</p>
<p>Dr. BAJAN (Nikolaj Fomin): so was haben sie NIE gehört<br />
Elke Erb ° Bert Papenfuß ° Katharina Schultens ° Hendrik Jackson ° Stefan Döring ° Monika Rinck° Michael Peschke ° Steffen Popp ° Fridolin Ganter ° Ernesto Castillo ° Daniel Falb ° Dorothee Neserke ° Daniela Seel ° Boris Schapiro ° Salah Yousif ° ATok Ivars Gravlejs ° Dr.Bajann ° Sascha<br />
Puschkin ° Kitup</p>
<p>Arkadij Bartov LIVE-Übertragung aus St. Petersburg<br />
Alex Galper LIVE-Übertragung aus New York<br />
Babl Badalov LIVE-Übertragung aus Paris</p>
<p>Eintritt &#8211; frei</p>
<p>NIMMERSATT &#8211; Der Kinderbuchladen<br />
Dieffenbachstr. 53,10967,<br />
x-berg, U8 SchönleInstr.<br />
Modus Telefonicus: 66-77-84-01<br />
Modus Netticus: www.nimmersatt-kinderbuch.de</p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Flesung-am-6-11-und-13-11-u-a-mit-elke-erb-%25c2%25b0-bert-papenfus-katharina-schultens-hendrik-jackson-stefan-doring-monika-rinck-steffen-popp-ernesto-castillo-daniel-falb-daniela-seel&amp;linkname=Lesung%20am%206.%2011.%20und%2013.%2011%20u.a.%20mit%20%20Elke%20Erb%2C%20Bert%20Papenfu%C3%9F%2C%20Katharina%20Schultens%2C%20Hendrik%20Jackson%2C%20Stefan%20D%C3%B6ring%2C%20Monika%20Rinck%2C%20Steffen%20Popp%2C%20Ernesto%20Castillo%2C%20Daniel%20Falb%2C%20Daniela%20Seel%26%238230%3B"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>28.10.2009 &#8211; 20.00 Uhr Neues vom Jetzt (III) &#8211; Lettretage</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/28-10-2009-20-00-uhr-neues-vom-jetzt-iii-lettretage</link>
		<comments>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/28-10-2009-20-00-uhr-neues-vom-jetzt-iii-lettretage#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[AKTUELLE TERMINE
Neues vom Jetzt (III)
Eine Versuchsanordnung junger deutschsprachiger Gegenwartslyrik an 5 Abenden, diesmal: Stefan Schmitzer und Herbert Hindringer. Moderatoren: Björn Kuhligk und Ron Winkler.
Wo? &#8211; Lettretage, Methfesselstrasse 23-25, 10965 Berlin
Eintritt: 5 Euro.
Beginn: 28.10.2009 20.00 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AKTUELLE TERMINE</p>
<p>Neues vom Jetzt (III)</p>
<p>Eine Versuchsanordnung junger deutschsprachiger Gegenwartslyrik an 5 Abenden, diesmal: Stefan Schmitzer und Herbert Hindringer. Moderatoren: Björn Kuhligk und Ron Winkler.</p>
<p>Wo? &#8211; <a href="http://www.lettretage.de/" target="_blank">Lettretage</a>, Methfesselstrasse 23-25, 10965 Berlin<br />
Eintritt: 5 Euro.</p>
<p>Beginn: <span>28.10.2009</span> <span>20.00 Uhr</span><span></span></p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2F28-10-2009-20-00-uhr-neues-vom-jetzt-iii-lettretage&amp;linkname=28.10.2009%20%26%238211%3B%2020.00%20Uhr%20Neues%20vom%20Jetzt%20%28III%29%20%26%238211%3B%20Lettretage"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus den Spelunken der Halunken Das Halunkenradio von Hendrik Jackson!  Nächster Termin: 27.10. Dienstag &#8211; der lyrikline zum zehnten</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/aus-den-spelunken-der-halunken-das-halunkenradio-von-hendrik-jackson-nachster-termin-19-10-dienstag-ein-gesprach-mit-patrick-hutsch</link>
		<comments>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/aus-den-spelunken-der-halunken-das-halunkenradio-von-hendrik-jackson-nachster-termin-19-10-dienstag-ein-gesprach-mit-patrick-hutsch#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 17:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[einflüsterungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den Spelunken der Halunken
Das Halunkenradio von Hendrik Jackson!
lyrikline.org wird 10 Jahre und der Bundespräsident schaut vorbei. lyrikkritik schleicht sich unter die Gäste und stellt knallharte sozialkritische Fragen zum Sprengpotential von Lyrik
Dienstag, ab 22 Uhr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus den Spelunken der Halunken</strong><br />
Das Halunkenradio von Hendrik Jackson!</p>
<p><a href="http://radio.lyrikkritik.de/" target="_blank">lyrikline.org wird 10 Jahre und der Bundespräsident schaut vorbei. lyrikkritik schleicht sich unter die Gäste und stellt knallharte sozialkritische Fragen zum Sprengpotential von Lyrik<br />
Dienstag, ab 22 Uhr!</a></p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Faus-den-spelunken-der-halunken-das-halunkenradio-von-hendrik-jackson-nachster-termin-19-10-dienstag-ein-gesprach-mit-patrick-hutsch&amp;linkname=Aus%20den%20Spelunken%20der%20Halunken%20Das%20Halunkenradio%20von%20Hendrik%20Jackson%21%20%20N%C3%A4chster%20Termin%3A%2027.10.%20Dienstag%20%26%238211%3B%20der%20lyrikline%20zum%20zehnten"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>15 Jahre OSTRAGEHEGE 21. 10., 19 Uhr im Museumscafe des Stadtmuseum Dresden (Landhaus), Wilsdruffer Straße 2 (Eingang Landhausstraße), Dresden</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/15-jahre-ostragehege-21-10-19-uhr-im-museumscafe-des-stadtmuseum-dresden-landhaus-wilsdruffer-strase-2-eingang-landhausstrase-dresden</link>
		<comments>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/15-jahre-ostragehege-21-10-19-uhr-im-museumscafe-des-stadtmuseum-dresden-landhaus-wilsdruffer-strase-2-eingang-landhausstrase-dresden#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metroprolet.net/wordpress/?p=1391</guid>
		<description><![CDATA[21. 10., 19 Uhr im Museumscafe des Stadtmuseum Dresden (Landhaus), Wilsdruffer Straße 2 (Eingang Landhausstraße), Dresden
15 Jahre OSTRAGEHEGE
Das Literaturforum Dresden e. V. zu Gast bei Ostragehege – Zeitschrift für Literatur und Kunst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">21. 10., 19 Uhr im Museumscafe des Stadtmuseum Dresden (Landhaus), Wilsdruffer Straße 2 (Eingang Landhausstraße), Dresden<br />
<strong>15 Jahre OSTRAGEHEGE</strong><br />
Das <a href="http://www.literaturforum-dresden.de/index.html" target="_blank">Literaturforum Dresden e. V.</a> zu Gast bei <a href="http://www.ostra-gehege.de/" target="_blank">Ostragehege – Zeitschrift für Literatur und Kunst</a><br />
<img class="alignright" style="border: 1px solid black; margin: 10px 20px;" src="http://www.literaturforum-dresden.de/bilder/wei_tang_klein.jpg" border="0" alt="Wei Tang" hspace="20" vspace="10" width="120" height="165" align="right" /> Die Literaturagentin, Autorin und Übersetzerin <strong>Wei Tang</strong> aus Taipeh (Taiwan) und der Lyriker <strong>Volker Sielaff</strong> stellen anläßlich der Feier zum 15jährigen Jubiläum der Zeitschrift „Ostragehege“ ihre Übersetzungen chinesischsprachiger Poesie aus Taiwan vor.<br />
Die Zeitschrift „Ostragehege“, die viermal jährlich erscheint, ist aus der deutschsprachigen Literaturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Autoren von Rang veröffentlichen hier seit fünfzehn Jahren ihre Texte. Dabei verharrte das Blatt von Beginn an nicht im kleinkrämerischen Gemüsegarten. Neben deutschsprachiger Prosa und Lyrik finden sich in jeder Ausgabe auch zahlreiche Übersetzungen und Nachdichtungen. In Nummer 55, dem Jubiläumsheft, aus gegebenem Anlaß chinesischsprachige Poesie aus Taiwan.<br />
Außerdem lesen Dieter Krause (Dresden) und Marek Sniecinski (Wroclaw). Musikalische Zäsuren setzen: Georg Wieland Wagner (Marimbaphon) und Aline Khouri (Harfe).<br />
Der Eintritt ist frei.<br />
Literaturforum Dresden e. V. in Kooperation mit Literarische Arena e. V.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchbesprechung: „Bitterstoffe“ von Florian Voß, Rotbuch-Verlag, Berlin, 2009, ISBN-978-3-86789-082-3</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/buchbesprechung-%e2%80%9ebitterstoffe%e2%80%9c-von-florian-vos-rotbuch-verlag-berlin-2009-isbn-978-3-86789-082-3</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Müller, der Agrar-Aristrokrat</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[buch & film]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitterstoffe - Florian Voß„Bitterstoffe“ von Florian Voß, Rotbuch-Verlag, Berlin, 2009, ISBN-978-3-86789-082-3

Zu erwerben wie immer beim Buchhändler Ihres Vertrauens
oder bei Amazon direkt bestellen.

Felix, der Haupt-Erzähler des Romans „Bitterstoffe“ ist Mitte Dreißig, lebt in Berlin, kellnert und schreibt Gedichte. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/Bitterstoffe-Roman-Florian-Vo%C3%9F/dp/386789082X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1255702922&amp;sr=8-1"><img class="alignleft size-full wp-image-1384" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/41ZnsCKCNIL._SL500_AA240_.jpg" alt="Bitterstoffe - Florian Voß" /></a></strong><strong>„Bitterstoffe“ von Florian Voß, Rotbuch-Verlag, Berlin, 2009, ISBN-978-3-86789-082-3<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong><strong>Zu erwerben wie immer beim Buchh</strong>ändler Ihres Vertrauens<br />
oder bei <a href="https://www.amazon.de/s/ref=nb_ss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=bitterstoffe+florian+voss&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Amazon direkt bestellen</a>.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Felix, der Haupt-Erzähler des Romans „Bitterstoffe“ ist Mitte Dreißig, lebt in Berlin, kellnert und schreibt Gedichte. Anlässlich des Todes seines Großvaters fährt er nach Den Haag und anlässlich des Todes einer Jugendfreundin in seine nicht benannte Heimatstadt in Süddeutschland. Dort trifft er seine Jugendliebe Julia und diverse andere alte Bekannte: Georg, der seit dem Tod der gemeinsamen Jugendfreundin wohnungslos ist, aber Freundinnen hat, die ihm ihre Autos leihen; Susanne, eine latent schizophrene Mutter von zwei Kindern und Jesse, der kifft und noch bei Oma wohnt. Zwischen Felix, Georg und Julia entspannt sich das gleiche Beziehungsdreieck, das es schon vor 15 Jahren gab. Nach seiner Rückkehr nach Berlin trifft Felix Gestalten aus der Künstler-Halbwelt: ehemalige Schauspieler, die trinken und Frauen, denen man für Drogenkonsum in Salons und für SM-Sex auf privaten Partys begegnet. Obwohl sie den besseren Sex mit Georg hat, besucht Julia später Felix in Berlin. Sie durchleben ein paar glückliche Tage, bis sie bei einer Straßenschlacht, die Julia als Touristenattraktion angucken will, getrennt werden. Felix verbringt eine Nacht im Gefängnis. Julia fährt zurück nach Hamburg. Dahin fährt später auch Felix und entdeckt endlich die Dreiecksbeziehung zwischen ihm, Georg und Julia, um am Ende des Buches nochmals seine Großmutter in Den Haag zu besuchen.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Der Debütroman des 39-jährigen, in Berlin lebenden Autors Florian Voß ist virtuos konstruiert: als sich eines nachts Felix auf dem Parkplatz einer Disco an Julia zu schaffen macht, sieht er eine blaue Plastiktüte. Julia, aus deren Sicht die gleiche Szene später nochmal erzählt wird, hört diese rascheln. Kurz zuvor hat sie festgestellt, dass die Sterne auf dem van-Gogh Bild „Das „Nachtcafe“, keine Formationen ergeben. Während Felix sich an ihr befriedigt, ohne dabei viel Spaß zu haben, stellt sie fest, dass die realen Sterne anders auf dem Van-Gogh-Bild tatsächlich Sternbilder ergeben: Orion usw. Es gibt auch Sätze, die nachdenklich stimmen:“Er schrieb Kinderbücher, ehe er ein eigenes Kind hatte“. Andere haben den Rhythmus einer Yoga-Übung:“Ich fühle meine Beine, meine Füße schwer auf dem sandigen Boden des Platzes ruhen.“ Da Felix, ein Alter-Ego des Autors, der bereits zwei Gedichtbände veröffentlicht hat, Gedichte schreibt, kann man ihm solche Lyrismen nachsehen. Sie passieren aber auch dem anderen Erzähler des Buches, der aus der Sicht von Julia erzählt: Sie liegt am Baggersee und ergeht sich in Kindheitserinnerungen an Susanne. Dazu wird wieder einmal das Bild des Wassers, das ans Ufer schwappt, „vor- und zurück, vor und zurück“, bemüht.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Abgesehen von einigen Kleinigkeiten &#8211; wie dass „nackte Brüste sich an nackte Jungs“ reiben, oder das dem Klappentext zufolge Felix eine „kleinstädtische Herkunft“ haben soll, aber in welcher Kleinstadt gibt es Straßenbahnen und Universitäten ? &#8211; bleibt am Ende bei aller Kunstfertigkeit der Konstruktion, besonders den sich abwechselnden Perspektiven von Felix und Julia, eine Frage offen: ist, was all diese treffend gezeichneten Figuren erleben, wirklich „Bitterstoff“ oder ein sanft, betörender Cocktail mit vielen künstlichen Geschmacksverstärkern ?</p>
<p style="text-align: justify">Jedenfalls erscheint dieser Roman zum Ausklang der ´Nullerjahre´ gerade noch rechtzeitig, um sich einer Strömung der deutschen Gegenwartsliteratur einzuschreiben, die mit dem viel zitierten Fräuleinwunder Mitte Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts ihren Anfang nahm und sich über die Tristesse Royal der Jahrtausendwende bis in die Gegenwart zieht.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Um sich dieser einzuschreiben, muss man folgendes beachten. Die Erzähltechniken des realistischen Romans müssen beherrscht und angewendet werden, dürfen aber nicht überschritten werden. Bewußtseintsstrom oder Collage-Techniken sind verboten. Die klassischen Techniken des realistischen Romans werden in „Bitterstoffe“  an den oben genannten Stellen virtuos eingesetzt, an anderen etwas hausbacken: Etwa dient das Aussteuergeschirr dazu, die Familiensaga der Großelterngeneration in Kurzform zu präsentieren. Irgendwas aus der Zeit der Groß bis Ur-Ur-Großeltern niemals der Elterngeneration darf  sowieso nie fehlen. Von der Pop-Literatur leiht man sich, damit die Biederkeit der Erzähltechniken nicht so auffällt und man ein bisschen mehr Zeitkolorit hat, die Angewohnheit reale Pop-Musik-Stücke, zu zitieren statt fiktive Bands fiktive Songs spielen zu lassen oder wirklich reale Song-Zeilen erzählerisch aufzugreifen. Im Falle von „Bitterstoffe“ laufen öfter „Joy Devision“ und „The Cure“.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Eine weitere Regel und inhaltlich eine der wenigen Konventionen, die sie sich seit dem 19. Jahrhundert gewandelt hat, ist die Darstellung von Sex. Der anscheinend ganz brauchbare Sex zwischen Georg und Julia entzieht sich in den Bitterstoffen der Darstellung, damit man bloß keine erotische Literatur oder einen Porno schreibt und damit die anderen gerade modische Genres der erweiterten Feuchtgebiebte bedient. Leute, die klassische bürgerliche Berufe haben, taugen grundsätzlich nur als Statisten, die langweilige Parties feiern, auch wenn sie vermutlich einen Großteil der Käuferschaft ausmachen: vorliegend trifft es ein paar Architekturstudenten. Hauptfiguren müssen immer von Gelegenheitsjobs leben oder gar nichts machen. Unvermeidlich sind lange Zugfahrten, als hätten die meisten Mitteleuropäer keinen Führerschein.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Unterm Strich: innerhalb der somit skizzierten Genre-Grenzen, die vielleicht einmal als deutschsprachige Dekadenzliteratur zwischen 1995 und 2010 in die Literaturgeschichte eingehen wird, ein gelungener Roman. Die Frage, ob er nicht fünf bis zehn Jahre früher fällig gewesen wäre, um nachhaltig zu wirken, Folgeauflagen und Übersetzungen zu erleben, ist so müßig wie vermutlich die  meisten der Tage von Felix, Julia und George. Für diese ist auch egal, ob sie in süddeutschen Kreisstädten, Berlin oder Hamburg leben oder auf „Schloss Paduren, wo es recht still geworden war, seitdem soviel Unglück dort eingezogen war,“ (Eduard Graf von Keyerserling, Abendliche Häuser.)  Sie würden sicher auf Schloss La Coste ´irgendwie klarkommen,´ dazu liefe vermutlich Rammstein oder die „Böhzen Onkels.“</p>
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		<title>Der Kulturpalast Wedding International veranstaltet am 11.11.2009 zum ersten Mal eine Kunstprozession als Karnevalsumzug</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/der-kulturpalast-wedding-international-veranstaltet-am-11-11-2009-zum-ersten-mal-eine-kunstprozession-als-karnevalsumzug</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[K & K]]></category>
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metroprolet.net/wordpress/?p=1377</guid>
		<description><![CDATA[Aufruf zur Teilnahme / Bitte auch um Weiterleitung / please scroll down for english version

Liebe Galeristen, liebe Kunstschaffende, liebe Freunde des Karnevals!

Der Kulturpalast Wedding International veranstaltet am 11.11.2009 zum ersten Mal eine Kunstprozession als Karnevalsumzug: den Karneval der Galerien. Der Karneval der Galerien ist eine Demonstration mit dem Motto:

Problem Kunst.
Come to where no action is - selber schuld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufruf zur Teilnahme / Bitte auch um Weiterleitung / please scroll down for english version</p>
<p>Liebe Galeristen, liebe Kunstschaffende, liebe Freunde des Karnevals!</p>
<p>Der Kulturpalast Wedding International veranstaltet am 11.11.2009 zum ersten Mal eine Kunstprozession als Karnevalsumzug: den Karneval der Galerien. Der Karneval der Galerien ist eine Demonstration mit dem Motto:</p>
<p>Problem Kunst.<br />
Come to where no action is &#8211; selber schuld.</p>
<p>Wie Künstler helfen die Stadt zu sanieren und sich die schönen teuren Läden am Ende selber nicht mehr leisten können. Wir nehmen den Umzug ernst: Der Karneval der Galerien ist der Auszug der Kunstmacher aus der Stadt. Ade!<br />
(Den vollständigen Aufruf bitten wir im Anhang nachzulesen)</p>
<p>Alle Berliner Galerien, Projekträume und Kunstschaffenden sind eingeladen mit eigenen oder von Künstlern gestalteten Karnevalswagen unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen und die Grenze von der Berliner Mitte in den Wedding zu überschreiten. Kunst präsentieren, laut sein, Transparente zeigen. Und Kostüm.</p>
<p>Die Demonstrationsstrecke führt über Brunnenstrasse, Badstrasse, Prinzenallee, Soldiner Strasse in die Freienwalder Strasse, wo zwischen Kulturpalast Wedding International und St. Elisabeth- Kirchhof eine Abschlusskundgebung mit Büttenreden und Aufrufen der Teilnehmer stattfindet.</p>
<p>Im Anschluss findet im Kulturpalast Wedding eine kostümierte Podiumsdiskussion statt. Festwagen mit der Grundfläche 90 x 215cm (Türbreite)oder kleiner drehen eine Präsentationsrunde durch die Räume des Kulturpalasts.</p>
<p>Karnevalistische Feiern runden den Novembermittwoch ab. Dazu spielen Bands aus dem Wedding.</p>
<p>Treffpunkt und Aufstellung der Wagen ist am 11.11.09 um 11.11 Uhr in der Anklamer Strasse zwischen Strelitzer Strasse und Brunnenstrasse. Wenig später biegen wir in die Brunnenstrasse ein.</p>
<p>Anmeldeschluss für alle Teilnehmer mit eigenem Wagen ist der 25.10.2009.<br />
Anmeldung bitte an info&#064;kulturpalastwedding&#046;com oder 0179/215 48 47 (Henrik Jacob)</p>
<p>Die Teilnahme kann mit Festwagen, PKW, Fahrrädern und Gefährten jeder Art erfolgen. Um Transparente, Banner und Kunst wird gebeten. Für größere Festwagen gilt die StVO, TÜV etc. und neben einem Fahrzeugleiter sind laut Polizei 4 Ordner zu stellen (für jedes Rad einer). Wegen der Kürze der Zeit empfehlen wir auf kleinere Handwagen als Präsentationsplattformen zurückzugreifen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung unter</p>
<p>www.karneval-der-galerien.com und www.kulturpalastwedding.com</p>
<p>Wir freuen uns auf eure Teilnahme. Zieht euch warm an.</p>
<p>Kulturpalast Wedding International<br />
Freienwalder Strasse 20<br />
13359 Berlin<br />
Felicitas Scheel/ Henrik Jacob (Verantwortliche)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;ENGLISH&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>call for participation / please forward this mail</p>
<p>Dear gallerists, dear artists, dear friends of carnival!</p>
<p>On 11 November 2009, for the first time, the Kulturpalast Wedding International will be organizing an art procession as carnival parade: the Carnival of Galleries.<br />
The Carnival of Galleries is a demonstration with the motto:</p>
<p>art’s dilemma<br />
Come to where no action is – self-inflicted<br />
How artists help to redevelop the city and, after all, can no longer afford the expensive spaces. We take the procession seriously: The Carnival of Galleries is the exodus of artists from the city. Goodbye!<br />
(Please find the complete call for demonstration attached)</p>
<p>All galleries, projects rooms and artists are invited to support our demands with by artist or self-created floats to cross the border from Berlin-Mitte to Wedding. Showcase art, be loud, flaunt banners. And costumes.</p>
<p>The route of the demonstration leads from Brunnenstrasse over Badstrasse, Prinzenallee, and Soldiner Strasse right up to Freienwalder Strasse where a final rally with carnival speeches and participant’s messages will take place between Kulturpalast Wedding International and St. Elisabeth cemetery. Floats with a footprint of 90 x 215 cm (entrance width) will do a round of honour through the rooms of the Kulturpalast.</p>
<p>Subsequently, a costumed panel discussion will be held. Carnival celebrations complete the november Wednesday. In addition, music bands from Wedding will play.</p>
<p>Meeting point and arrangement of the floats is on 11 November 2009 at 11:11 am in Anklamer Strasse, between Strelitzer Strasse and Brunnenstrasse. Shortly afterwards, we turn into Brunnenstrasse.</p>
<p>Registration deadline for all participants with own float is 25 October 2009.<br />
Please registrate here: info&#064;kulturpalastwedding&#046;com or call +49 (0) 179 – 215 48 47.</p>
<p>You may attend with floats, passenger cars, bikes and vehicles of any kind. Banners and art are welcome. Larger floats must follow the road traffic regulations, MOT etc. – and according to the police, four regulators must be setted in addition to the driver (one for every wheel). Concerning the shortage of time, we recommend focusing on smaller handcarts as a presentation platform.</p>
<p>Further information:</p>
<p>www.karneval-der-galerien.com and www.kulturpalastwedding.com</p>
<p>We look forward to your participation. Dress warm!</p>
<p>Kulturpalast Wedding International<br />
Freienwalder Strasse 20<br />
13359 Berlin<br />
persons responsible: Felicitas Scheel, Henrik Jacob</p>
<p><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Aufruf_zur_Demonstration_am_11.11.doc">Download Aufruf_zur_Demonstration_am_11.11</a></p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fder-kulturpalast-wedding-international-veranstaltet-am-11-11-2009-zum-ersten-mal-eine-kunstprozession-als-karnevalsumzug&amp;linkname=Der%20Kulturpalast%20Wedding%20International%20veranstaltet%20am%2011.11.2009%20zum%20ersten%20Mal%20eine%20Kunstprozession%20als%20Karnevalsumzug"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;release&#8221; lesung mit autoren der 1. ausgabe der &#8220;randnummer&#8221;</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/release-lesung-mit-autoren-der-1-ausgabe-der-randnummer</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 22:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[mal nicht in eigener sache
möchte der metroprolet auf folgende &#8220;release&#8221;lesung der 1. ausgabe der &#8220;randnummer&#8220; einer neuen, hoffnungsvollen literaturzeitschrift hinweisen &#8211; wenn auch etwas kurzfristig &#8211; und ja &#8211; gute autoren machen eine gute zeitschrift aus, auch wenn diese mal nicht in bärlin (hallo bruno) produziert wird:
16.10.2009 &#8211; Releaseparty der Ausgabe 01 in der POW-Galerie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">mal nicht in eigener sache</span></p>
<p>möchte der metroprolet auf folgende <span style="color: #000000;">&#8220;release&#8221;lesung der 1. ausgabe der &#8220;<a href="http://www.randnummer.org/" target="_blank">randnummer</a>&#8220;</span><span style="color: #000000;"> einer neuen, hoffnungsvollen literaturzeitschrift hinweisen &#8211; wenn auch etwas kurzfristig &#8211; und ja &#8211; gute autoren machen eine gute zeitschrift aus, auch wenn diese mal nicht in bärlin (hallo bruno) produziert wird:</span></p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial; color: #a2af9d;"><span style="color: #000000;"><br style="font-weight: normal;" /><span style="font-weight: bold;">16.10.2009 &#8211; Releaseparty der Ausgabe 01 in der POW-Galerie, Haubachstraße 7a, Hamburg. </span></span></p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: bold;">Es lesen: Andre Rudolph, Klaus F. Schneider, Katharina Schultens und Ron Winkler. Neben diesen aktuellen Heftautoren freuen wir uns zudem auf und über einen Gastautor, und zwar Tom Schulz. </span></span></p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: bold;">Dazu gibt es Musikalisches vom Plattenteller und eine hintergründige Austellung der Leinwandarbeiten zum ersten Heft. </span></span></p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: bold;">Einlass ab 19.30 Uhr<br />
Eintritt 3,00 Euro</span></span></p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Frelease-lesung-mit-autoren-der-1-ausgabe-der-randnummer&amp;linkname=%26%238220%3Brelease%26%238221%3B%20lesung%20mit%20autoren%20der%201.%20ausgabe%20der%20%26%238220%3Brandnummer%26%238221%3B"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer den Kommentar zur letzten Wahl vermisste&#8230;</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/wer-den-kommentar-zur-letzten-wahl-vermisste</link>
		<comments>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/wer-den-kommentar-zur-letzten-wahl-vermisste#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 16:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[fuer den hat der metroprolet noch etwas nachzureichen - einen seiner angejahrten kommentare, den er beim stoebern in den endlichen weiten des netzes wiederfand, und der einstmals bei der erstwahl unserer lieblingskanzlerin in einer offensichtlich genau daran mittlerweile zu grunde gegangenen zeitschrift unter pseudonym (wie ueblich) als "leserbrief" abedruckt wurde. der dank ging uebrigens an alice schwarzer, die damals noch unser aller angie unterstuetzte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>fuer den hat der metroprolet noch etwas nachzureichen &#8211; einen seiner angejahrten kommentare, den er beim stoebern in den endlichen weiten des netzes wiederfand, und der einstmals bei der erstwahl unserer lieblingskanzlerin in einer offensichtlich genau daran mittlerweile zu grunde gegangenen zeitschrift unter pseudonym (wie ueblich) als &#8220;leserbrief&#8221; abedruckt wurde. der dank ging uebrigens an alice schwarzer, die damals noch unser aller angie unterstuetzte&#8230;</em></p>
<p>ALICE &amp; ANGIE</p>
<p>Ein ungebetener Leserbrief zum Ausgang der deutschen Bundestagswahl</p>
<p>Liebe Alice!  | Ich möchte mich nochmal ganz ganz dolle bei dir bedanken Alice*, weil du unsere Angie zum Bundeskanzler gemacht hast. Ich komme ja auch aus dem Osten und finde das gut, daß jetzt einmal wir aus der Zone regieren dürfen. Ich war früher ja auch in der inneren Opposition (ich war zu DDR Zeiten Klemptner) und kann das gut verstehen, daß wir aus der alten Opposition jetzt mal mitreden sollen. Ich hab sogar in der DDR schon nur für Westgeld gearbeitet, da war ich schon immer dafür. Ich finde die Angie zwar ein bißchen häßlich, aber wir aus dem ehemaligen Osten sind ja alle so. Deshalb find ich das gut, daß du unserer Angie so doll geholfen hast mit deinen Artikeln. Nur bei deinen ganzen komischen Fremdworten, die du im Spiegel geschrieben hast, so italienische waren das, glaub ich, mußt du aufpassen, weil wir die im Osten doch nicht verstehen. Wir können doch nur Russisch. Auf jeden Fall hatte ich schon Angst, du willst die Alexandra Mussolini** zum Bundeskanzler machen, dabei ist die doch gar nicht aus dem Osten. Na ja, aber der von der Pizzeria hat mir die ganzen Fremdworte dann übersetzt und dann hab ich auch verstanden, daß du eigentlich lieber die Angie magst. Auf jeden Fall Danke Alice, und ich bin jetzt auch Feminist, weil ich denke, das ist ganz gut, und ich wähle die dann auch bei der nächsten Wahl und so mit der Zweitstimme, weil da glaub ich nicht so viele Homos wie bei der FDP dabei sind, die mag ich nicht.</p>
<p>Knut Müller aus Annaberg Buchholz</p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fwer-den-kommentar-zur-letzten-wahl-vermisste&amp;linkname=Wer%20den%20Kommentar%20zur%20letzten%20Wahl%20vermisste%26%238230%3B"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Bilder von der Lesung &#8220;fedre et le vilain petite icar&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 12:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder von der Lesung &#8220;fedre et le vilain petite icar&#8221;
mit Catherine Hales, Frédérique Loutz und Ernesto Castillo
in der Galerie Jordan Seydoux.
Die zugehörige Performance ist zu erahnen
und der Livestream auf Lyrikkritik.de hatte
unbestätigten Gerüchten zufolge drei &#8211; in Zahlen 3
Zuhörer (Was natürlich nur an den technischen Limtits liegt).
Besucher des Reallive gab es zur Genüge.
Und deshalb noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder von der Lesung &#8220;fedre et le vilain petite icar&#8221;<br />
mit Catherine Hales, Frédérique Loutz und Ernesto Castillo<br />
in der Galerie Jordan Seydoux.</p>
<p>Die zugehörige Performance ist zu erahnen<br />
und der Livestream auf Lyrikkritik.de hatte<br />
unbestätigten Gerüchten zufolge drei &#8211; in Zahlen 3<br />
Zuhörer (Was natürlich nur an den technischen Limtits liegt).<br />
Besucher des Reallive gab es zur Genüge.<br />
Und deshalb noch einmal einen grossen Dank an alle Besucher und im Besonderen<br />
an die <a href="http://www.lyrikkritik.de" target="_blank">Lyrikkritik</a>, die Aufopferungsvoll und im besten (und selten gewordenem) aller mittlerweile<br />
ja schon anarschistichen Sinne against all odds die Veranstaltung live übertrug.</p>
<div id="attachment_1336" class="wp-caption alignnone" style="width: 394px"><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/IMG_4101.jpg"><img class="size-full wp-image-1336 " title="die fortsetzung der performance am buffet" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/IMG_4101.jpg" alt="Lesung 4 - die fortsetzung der performance am buffet" width="384" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">die fortsetzung der performance am buffet</p></div>
<div id="attachment_1335" class="wp-caption alignnone" style="width: 394px"><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/IMG_4102.jpg"><img class="size-full wp-image-1335 " title="die performance wird eroeffnet (links streamt ihr freundlicher lyrikkritiker)" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/IMG_4102.jpg" alt="Lesung 3 und links streamt ihr freundlicher lyrikkritiker" width="384" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">die performance wird eroeffnet (links streamt ihr freundlicher lyrikkritiker)</p></div>
<div id="attachment_1334" class="wp-caption alignnone" style="width: 394px"><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/IMG_4105.jpg"><img class="size-full wp-image-1334 " title="live dabei" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/IMG_4105.jpg" alt="lesung 2" width="384" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">live dabei</p></div>
<a href="javascript:toggleStartStop();PicLensLite.start({feedUrl:'http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/wp-piclens/mrss.php?id=1331'});">Zeige Slide Show mit PicLens Lite</a><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fbilder-von-der-lesung-fedre-et-le-vilain-petite-icar&amp;linkname=Bilder%20von%20der%20Lesung%20%26%238220%3Bfedre%20et%20le%20vilain%20petite%20icar%26%238221%3B"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Lesung und Präsentation des Kunstbuches „fedre et le vilain petit icare“ mit Frédérique Loutz, Catherine Hales und Ernesto Castillo</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 19:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernesto Castillo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesung und Präsentation des Kunstbuches „fedre et le vilain petit icare“
mit Frédérique Loutz, Catherine Hales und Ernesto Castillo
am Dienstag, dem 13. Oktober um 20 Uhr
in der Galerie Jordan Seydoux &#8211; Auguststraße 22, 10117 Berlin
Bei der ersten Vorstellung des Buches « fedre et le vilain petit icare » im Grand Palais in Paris im Rahmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt"><strong>Lesung und Präsentation des Kunstbuches „fedre et le vilain petit icare“<br />
mit Frédérique Loutz, Catherine Hales und Ernesto Castillo<br />
am Dienstag, dem 13. Oktober um 20 Uhr<br />
in der Galerie Jordan Seydoux &#8211; Auguststraße 22, 10117 Berlin</strong></span></p>
<p><strong></strong>Bei der ersten Vorstellung des Buches « fedre et le vilain petit icare » im Grand Palais in Paris im Rahmen der Force de l´Art 02 schnitten sich die beiden Künstler Frédérique Loutz und Ernesto Castillo in einer Performance gegenseitig die Haare ab und riefen so aus Fedra und Icar die fehlende Figur des hässlichen Entleins als Gemeinsames auf.<br />
Diesmal zu dritt mit Catherine Hales zusammen werden die Künstler auf einer dreisprachigen Lesung (Deutsch, Französisch und Englisch) nicht nur die individuellen Schicksale der drei Hauptfiguren des Buches teilen und mitzuteilen haben, sondern das Gemeinsame des Momentes der Lesung zwischen sich suchen und aufnehmen.</p>
<p>Das Buch „fedre et le vilain petit icare“ entstand in der erstmaligen Zusammenarbeit von Frédérique Loutz mit dem Berliner Lyriker Ernesto Castillo, der die deutschsprachigen Texte für „fedre et le vilain petit icare“ verfasste.<br />
Die Zeichnungen und die Texte  des Buches enstanden zwischen 2008 und 2009 in Berlin und wurden im Frühjahr 2009 bei Michael Woolworth Editions in Paris in einer 33-ger Auflage als Kunstrucke zu je drei Boxen mit  insgesammt 33 Zeichnungen und 11 Texten publiziert.<br />
Im Zusammenhang mit der Arbeit am Buch „fedre et le vilain petit icare“ entstanden großformatige Bleistift-Zeichnungen, die bereits im September 2008 in der Französischen Botschaft in Berlin in der Ausstellung „In den Federn“ gezeigt wurden und die sich gegenwärtig in der Galerie Frissiras in Athen befinden. „fedre et le vilain petit icare“ wurde unter anderem in Frédérique Loutzs Pariser Galerie – Claudine Papillon – ausgestellt und auf der Force de l‘Art 02 im Frühjahr 2009 in Paris mit einer Performance dem Publikum präsentiert.<br />
Der Schwerpunkt der Zeichnungen wie der Texte liegt in der Verbindung von Mythologie und Märchen, des guten wie des bösen Endes. Die Unentschiedenheit Fedras steht der Determination Icars gegenüber wie dem unbewussten Schicksalsvertrauen des verlässlichen Entleins. Wo Fedra sich ganz ihrem Gewicht und der Erde hingibt, versucht Icar zu fliegen, das verlässliche Entlein dagegen steht ohne Motivationen im Raum, frisst und wächst unbewusst bis zu dem Tag, an dem es sich von alleine als Schwan entpuppen wird. Es geht um Gewichte und Gravitationen.<br />
Aufgrund dieser Hybridität treten in den Zeichnungen und Texten die Motive des Begehrens des Fleisches, also Sex, Essen, Wachstum und Verwandlung, zu Tage. So ergibt sich eine Condition Humaine, die in der psychopathologischen Verfasstheit der gegenwärtigen Existenz des Einzelnen resultiert und ihm mit Mythologie und Märchen Grund und Himmel gibt.<br />
Nicht zuletzt besteht der Reiz des Buches auch in der Zusammenarbeit von Zeichnung und Text, die sich auf verschiedene Manier mit der gleichen Materie befassen. „Man schreibt mit der Feder wie man mit der Feder zeichnet“.<br />
Frédérique Loutz beschäftigt sich seit längerem mit Drucken und Büchern, „fedre et le petit vilain icare“ ist ihr jüngstes Buch. U. a. war die Künstlerin zwischen 2006 und 2007 Resident in der Villa Medici in Rom, sowie 2009 beteiligt am Guerlain Preis, der für Zeichnungen ausgeschrieben ist und von Sammlern vergeben wird. Zusammen mit Ulrich Lamsfuss war sie Preisträgerin des Frissiras Award 2006. In diesem Jahr war sie u.a. beteiligt an der Force de l‘Art 02 und ist aktuell in der Gruppenausstellung elles@centrepompidou im Centre Georges Pompidou in Paris zu sehen, in der das Centre Pompidou ausschließlich Künstlerinnen aus seiner Sammlung vorstellt.<br />
Parallel zur Lesung läuft noch bis zum 24. Oktober die Austellung „federATION“ in der Galerie Jordan Seydoux, in deren Rahmen auch weitere Lithographien und Zeichnungen von Frédérique Loutz gezeigt werden.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Und zum Schluss noch ein grosses Dankeschön an Matthias Kehle, der diese Veranstaltung freundlicherweise auch auf seinem Blog &#8220;<a href="http://lyrikzeitung.wordpress.com/" target="_blank">Lyrikzeitung &amp; Poetry News</a>&#8221; weiterverbreitet.</p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Flesung-und-prasentation-des-kunstbuches-%25e2%2580%259efedre-et-le-vilain-petit-icare%25e2%2580%259c-mit-frederique-loutz-catherine-hales-und-ernesto-castillo&amp;linkname=Lesung%20und%20Pr%C3%A4sentation%20des%20Kunstbuches%20%E2%80%9Efedre%20et%20le%20vilain%20petit%20icare%E2%80%9C%20mit%20Fr%C3%A9d%C3%A9rique%20Loutz%2C%20Catherine%20Hales%20und%20Ernesto%20Castillo"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Literatur-Nobelpreis für Herta Müller</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Literatur-Nobelpreis für Herta Müller &#124; tagesschau.de
Literatur-Nobelpreis für Herta Müller
Der Nobelpreis für Literatur geht in diesem Jahr an die in Rumänien geborene Deutsche Herta Müller. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie in Stockholm mit. Sie begründete ihre Auswahl unter anderem mit der Reinheit der Dichtung, die Müllers Werken innewohne. Müller zeichne &#8220;mittels der Verdichtung der Poesie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagesschau.de/ausland/nobelpreis156.html">Literatur-Nobelpreis für Herta Müller | tagesschau.de</a></p>
<blockquote><p>Literatur-Nobelpreis für Herta Müller</p>
<p>Der Nobelpreis für Literatur geht in diesem Jahr an die in Rumänien geborene Deutsche Herta Müller. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie in Stockholm mit. Sie begründete ihre Auswahl unter anderem mit der Reinheit der Dichtung, die Müllers Werken innewohne. Müller zeichne &#8220;mittels der Verdichtung der Poesie und der Sachlichkeit der Prosa Landschaften der Heimatlosigkeit&#8221;.</p>
<p>Die Schriftstellerin lebt in Berlin. Sie wurde am 17. August 1953 im rumänischen Nitzkydorf geboren. Ihre Eltern gehörten der dortigen deutschsprachigen Minderheit an. In ihrer Heimat mit einem Publikationsverbot belegt, verließ sie 1987 Rumänien und zog in die Bundesrepublik. Ihre Werke sind geprägt von ihren Erfahrungen im totalitären Ceausescu-Regime. Sie ist mit ihrem in diesem Jahr erschienenen Roman &#8220;Atemschaukel&#8221; auch für den Deutschen Buchpreis nominiert. Darin verarbeitet Müller das Schicksal eines 17-Jährigen Rumäniendeutschen, der im Zweiten Weltkrieg zur Zwangsarbeit in die damalige Sowjetunion deportiert wird. Auch Müllers Mutter wurde 1945 für fünf Jahre in ein Arbeitslager in die Sowjetunion deportiert.</p>
<p>und ein Nachsatz von Mir</p>
<p>Gedichte von Herta Müller finden Sie unter anderem auf <a href="http://www.lyrikline.org/index.php?id=162&amp;L=0&amp;author=hm03&amp;show=Prizes&amp;cHash=fb2a0d3cf2" target="_blank">lyrikline.org</a></p></blockquote>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=384ecc91-ba26-8f75-8fee-364c373e98c3" alt="" /></div>
<a href="javascript:toggleStartStop();PicLensLite.start({feedUrl:'http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/wp-piclens/mrss.php?id=1323'});">Zeige Slide Show mit PicLens Lite</a><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.metroprolet.net%2Fwordpress%2Faktuell%2Fliteratur-nobelpreis-fur-herta-muller&amp;linkname=Literatur-Nobelpreis%20f%C3%BCr%20Herta%20M%C3%BCller"><img src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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