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	<title>der metroprolet im exil &#187; der metroprolet</title>
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	<description>lumen und lucht - eine nicht manifeste maschine</description>
	<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:25:04 +0000</pubDate>
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		<itunes:keywords>lyrik, text, poetologie, literatur</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>lumen und lucht
eine nicht manifeste maschine</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>lumen und lucht - eine nicht manifeste maschine</itunes:summary>
		<itunes:author>der metroprolet im exil</itunes:author>
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		<title>Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis 2008 Ausschreibung</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[K &amp; K]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis 2008
Ausschreibung
Das Auswärtige Amt und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) loben den deutsch-italienischen Preis für literarische Übersetzung aus, verbunden mit dem Ziel, kontinuierlich den geistigen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Italien zu fördern. Als Vermittler zwischen den Kulturen spielen Literaturübersetzer eine maßgebliche Rolle.
Im jährlichen Wechsel wird eine herausragende Übersetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis 2008<br />
Ausschreibung</p>
<p>Das Auswärtige Amt und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) loben den deutsch-italienischen Preis für literarische Übersetzung aus, verbunden mit dem Ziel, kontinuierlich den geistigen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Italien zu fördern. Als Vermittler zwischen den Kulturen spielen Literaturübersetzer eine maßgebliche Rolle.</p>
<p>Im jährlichen Wechsel wird eine herausragende Übersetzung vom Italienischen ins Deutsche sowie vom Deutschen ins Italienische ausgezeichnet. Die Mindestlaufzeit des Preises beträgt 6 Jahre.</p>
<p>Der Preis wurde erstmals am 21. Februar 2008 für eine italienische Übersetzung eines deutschen literarischen Werks in Rom verliehen.<br />
Die zweite Preisverleihung, bei der erstmals die Übersetzung eines italienischen literarischen Werks ins Deutsche prämiert wird, findet voraussichtlich im Februar 2009 in Berlin statt. Die Verleihung liegt in den Händen des BKM.</p>
<p>Die Preissumme für die beste Übersetzung beträgt 7.500 €.</p>
<p>2009 kann, wie bereits 2008, ein weiterer mit 7.500 € dotierter Preis für das Gesamtwerk eines Übersetzers verliehen werden.</p>
<p>Bedingungen 2008</p>
<p>Für den Preiswettbewerb sind durch einen Verlag veröffentlichte Übersetzungen aus dem Italienischen ins Deutsche berechtigt, die<br />
-    in den Jahren 2007 oder 2008 in Deutschland erschienen sind bzw. noch erscheinen<br />
-    der Kategorie Belletristik angehören.<br />
Bewertet und ausgezeichnet wird ausschließlich die Qualität der Übersetzung.</p>
<p>Bewerbungen können ab sofort bis zum 31. August 2008 eingereicht werden. Die Wettbewerbsbeiträge sind in 8-facher Ausführung an die folgende Anschrift zu senden:</p>
<p>, Frau Sigrid Helsing, c/o Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, K 21 , Graurheindorfer Straße 198, 53117 Bonn. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte per Mail an <a class="autohyperlink" href="mailto:&#x53;&#x69;&#x67;&#x72;&#x69;&#x64;&#x2e;&#x48;&#x65;&#x6c;&#x73;&#x69;&#x6e;&#x67;&#x40;&#x62;&#x6b;&#x6d;&#x2e;&#x62;mi.bund.de" title="mailto:&#x53;&#x69;&#x67;&#x72;&#x69;&#x64;&#x2e;&#x48;&#x65;&#x6c;&#x73;&#x69;&#x6e;&#x67;&#x40;&#x62;&#x6b;&#x6d;&#x2e;&#x62;mi.bund.de">&#x53;&#x69;&#x67;&#x72;&#x69;&#x64;&#x2e;&#x48;&#x65;&#x6c;&#x73;&#x69;&#x6e;&#x67;&#x40;&#x62;&#x6b;&#x6d;&#x2e;&#x62;mi.bund.de</a>.</p>
<p>Übersetzungen, die erst im Herbstprogramm erscheinen, können bis zum 31. Oktober 2008 nachgereicht werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kleine Verlage am Großen Wannsee (III)</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 16:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonnabend, 30. August 2008, 15.00 bis 22.00 Uhr
Kleine Verlage am Großen Wannsee (III)
Die Verlage A1 (München), Berenberg (Berlin), Blumenbar (München/Berlin), Dörlemann (Zürich), Urs Engeler (Basel), Jung &#38; Jung (Salzburg), kookbooks (Idstein/Berlin), Liebeskind (München), Luftschacht (Wien), Mairisch (Hamburg), Matthes &#38; Seitz (Berlin), Max Marek (Berlin), Rogner &#38; Bernhard (Berlin), SH-Verlag (Köln), Supposé (Berlin), Verbrecher (Berlin), Voland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonnabend, 30. August 2008, 15.00 bis 22.00 Uhr<br />
Kleine Verlage am Großen Wannsee (III)<br />
Die Verlage A1 (München), Berenberg (Berlin), Blumenbar (München/Berlin), Dörlemann (Zürich), Urs Engeler (Basel), Jung &amp; Jung (Salzburg), kookbooks (Idstein/Berlin), Liebeskind (München), Luftschacht (Wien), Mairisch (Hamburg), Matthes &amp; Seitz (Berlin), Max Marek (Berlin), Rogner &amp; Bernhard (Berlin), SH-Verlag (Köln), Supposé (Berlin), Verbrecher (Berlin), Voland &amp; Quist (Dresden), Weissbooks (Frankfurt) mit ihren Autoren zu Gast im LCB</p>
<p>Was im Sommer 2006 als Experiment begann, ist mittlerweile fast schon zu einer Tradition geworden: Zum dritten Mal richten wir unsere sommerliche „Gartenmesse&#8221; mit ausgewählten Verlagen aus dem deutschsprachigen Raum aus. Bücher und Autoren werden in entspannter Atmosphäre vorgestellt, alle Literaturfreunde sind herzlich eingeladen zu stöbern, zu entdecken, sich auszutauschen. Für kulinarische Genüsse wird gesorgt sein; welche Autorinnen und Autoren an den Verlagsständen lesen und wie das genaue Programm aussieht, erfahren Sie ab Mitte August im Internet unter<br />
<a title="www.lcb.de/home/#d080830" href="http://www.lcb.de/home/#d080830" target="_blank">www.lcb.de/home/#d080830</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>found via sascha lobo on twitter</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/found-via-sascha-lobo-on-twitter/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 13:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ueberglueckliche frisch gebackene durchgemachte Bachmannpreistraeger Tilman Rammstedt am Flughafen Klagenfurt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 id="caption" style="padding: 10px; font-size: 14px; line-height: 18px;"><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/tilman.jpg" class="lightview" rel="gallery[206]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-205" title="tilman" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/tilman-150x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Der ueberglueckliche frisch gebackene durchgemachte Bachmannpreistraeger Tilman Rammstedt am Flughafen Klagenfurt</h1>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Poets Corner 2008</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/poets-corner-2008/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 11:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/poets-corner-2008/</guid>
		<description><![CDATA[Poets Corner 2008
SAMSTAG, 5. JULI 2008
Neukölln   -   11.00-12.15 Uhr
Jan Wagner   11.00 – 11.15
Marlen Pelny   11.15 – 11.30
Timo Berger   11.30 – 11.45
Tom Bresemann   11.45 - 12.00
Clemens Kuhnert   12.00 – 12.15
Ort: Neukölln-Arcaden, Karl-Marx-Straße 66, Parkdeck 6
(Bei schlechtem Wetter: Parkdeck 5) (Fahrstuhl fährt nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Poets Corner 2008</p>
<p>SAMSTAG, 5. JULI 2008</p>
<p>Neukölln   -   11.00-12.15 Uhr</p>
<p>Jan Wagner   11.00 – 11.15<br />
Marlen Pelny   11.15 – 11.30<br />
Timo Berger   11.30 – 11.45<br />
Tom Bresemann   11.45 - 12.00<br />
Clemens Kuhnert   12.00 – 12.15</p>
<p>Ort: Neukölln-Arcaden, Karl-Marx-Straße 66, Parkdeck 6<br />
(Bei schlechtem Wetter: Parkdeck 5) (Fahrstuhl fährt nur bis Parkdeck 5, dann weiter zu Fuß)</p>
<p>Charlottenburg-Wilmersdorf   -   13.00-15.15 Uhr</p>
<p>Sabine Scho   13.00 – 13.15<br />
Zafer Senoak   13.15 – 13.30<br />
Stefan Brenner   13.30 – 13.45<br />
Michael Roes   13.45 – 14.00<br />
Yaak Karsunke   14.00 – 14.15<br />
Karin Kiwus   14.15 – 14.30<br />
Ernest Wichner   14.30 – 14.45<br />
Ursula Krechel   14.45 – 15.00<br />
Philip Maroldt   15.00 – 15.15</p>
<p>Ort: Rundhof im Rathaus Wilmersdorf, Fehrbelliner Platz 4<br />
(Bei schlechtem Wetter: Arkaden des Rundhofs)</p>
<p>Treptow-Köpenick   -   14.00-17.00 Uhr</p>
<p>JAZZBAND   14.00 – 14.15<br />
Dieter Kerschek   14.15 – 14.30<br />
Brigitte Struzyk   14.30 – 14.45<br />
Brigitte Oleschinski   14.45 – 15.00<br />
Steffan Thiemann   15.00 – 15.15<br />
JAZZBAND   15.15 – 15.30<br />
René Hamann   15.30 – 15.45<br />
Florian Voß   15.45 – 16.00<br />
Daniel Falb   16.00 – 16.15<br />
Björn Kuhligk   16.15 – 16.30<br />
Ernesto Castillo   16.30 – 16.45<br />
JAZZBAND   16.45 – 17.00</p>
<p>Es spielen:Paul Schwingenschlögl Trompete / Roland Komitow Saxophone / Helmut Forsthoff Saxophone</p>
<p>Ort: Freiluftbühne Lohmühle (Wagendorf), Lohmühlenstraße, Ecke Kiefholzstraße<br />
(Bei schlechtem Wetter ebendort)</p>
<p>Steglitz-Zehlendorf   -   14.00-15.30 Uhr</p>
<p>Maroula Blades   14.00 – 14.15<br />
Rainer Stolz   14.15 – 14.30<br />
Mario Wirz   14.30 – 14.45<br />
Monika Rinck   14.45 – 15.00<br />
Gültekin Emre   15.00 – 15.15<br />
Hans-Ulrich Treichel   15.15 – 15.30</p>
<p>Ort: Schwartzsche Villa, Garten<br />
(Bei schlechtem Wetter: Schwartzsche Villa, großer Saal)</p>
<p>Marzahn-Hellersdorf   -   15.00-16.30 Uhr</p>
<p>Richard Pietraß   15.00 – 15.15<br />
Gerd Adloff   15.15 – 15.30<br />
Margarete Groschupf   15.30 – 15.45<br />
Maik Lippert   15.45 – 16.00<br />
Kathrin Schmidt   16.00 – 16.15<br />
Nadja Küchenmeister   16.15 – 16.30</p>
<p>Ort: Platz vor der Galerie „M“, Marzahner Promenade 13<br />
(Bei schlechtem Wetter: In der Galerie „M“)</p>
<p>Prenzlauer Berg   -   16.00-18.15 Uhr</p>
<p>Ann Cotten   16.00 – 16.15<br />
Johannes Jansen   16.15 – 16.30<br />
Steffen Popp   16.30 – 16.45<br />
Ulrike Draesner   16.45 – 17.00<br />
<acronym title='www.lyrikkritik.de'>Hendrik Jackson</acronym> 17.00 – 17.15<br />
Andrej Glusgold   17.15 – 17.30<br />
Adrijana Bohocki   17.30 – 17.45<br />
Marius Hulpe   17.45 – 18.00<br />
Norbert Lange 18.00 – 18.15</p>
<p>Ort: Hof des Kulturzentrums „Sebastian Haffner“ (Museum), Prenzlauer Allee 227-228<br />
(Bei schlechtem Wetter: In der ehemaligen Turnhalle)</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>gefunden bei words on watch - generation einfallslos&#8230;</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/gefunden-bei-words-on-watch-generation-einfallslos/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 19:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[27 June 2008

generation einfallslos?

In der ersten Reihe des Vortragssaales des Musil Museums in Klagenfurt sitzen neun Stipendiaten, erstmals handselektiert von den Tutorinnen und Tutoren des Literaturkurses, den sie besuchten. Sie sitzen da und tragen, bis auf zwei Ausnahmen, Nichtfarben und bescheidene Erdtöne: schwarz, grau, beige, weiß. Sie sind in meinem Alter, aber keiner von ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="date-header">27 June 2008</h2>
<div class="post"><a name="2547769007328653627"></a></p>
<h3 class="post-title"><a href="http://wordsonawatch.blogspot.com/2008/06/generation-einfallslos.html">generation einfallslos?</a></h3>
<div class="post-body">
<p><span style="font-style: italic;">In der ersten Reihe des Vortragssaales des <a href="http://www.musilmuseum.at/">Musil Museums in Klagenfurt</a> sitzen <a href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/36">neun Stipendiaten</a>, erstmals handselektiert von den <a href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/36">Tutorinnen und Tutoren</a> des <a href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/36">Literaturkurses</a>, den sie besuchten. Sie sitzen da und tragen, bis auf zwei Ausnahmen, Nichtfarben und bescheidene Erdtöne: schwarz, grau, beige, weiß. Sie sind in meinem Alter, aber keiner von ihnen kommt mir bekannt vor. Umso mehr dafür die Projekte, an denen sie mitarbeiten: <a href="http://www.sprachgebunden.de/">Sprachgebunden</a>, <a href="http://www.bellatriste.de/start.html">Bella Triste</a>, <a href="http://www.poetenladen.de/">Poetenladen</a>, <a href="http://www.lauter-niemand.de/">Lauter Niemand</a> und so weiter. Namen und Autorengruppen, die andere Nachwuchstalente geradezu neidisch machen. Entsprechend blasiert die Attitüde mancher: Eine der Autorinnen hält es beispielsweise nicht für nötig, sich zu bedanken, als ich ihr einen Getränkedeckel aufhebe, der in meine Richtung rollt. Vielleicht ist sie aufgeregt. </span><span style="font-style: italic;">Gut ist, dass sich der Saal bis auf den letzten Platz füllt, das gibt Hoffnung.</span></p>
<p><a href="http://bp0.blogger.com/_LT8JyWfNReo/SGSnOwMjiMI/AAAAAAAAA0I/yZspws8rbxA/s1600-h/DSC01678%232.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216478140299446466" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_LT8JyWfNReo/SGSnOwMjiMI/AAAAAAAAA0I/yZspws8rbxA/s320/DSC01678%232.JPG" border="0" alt="" /></a><span style="font-style: italic;">D</span><span style="font-style: italic;">as Publikum ist gemischt, es ist schwer zu sagen, wer nur interessiert ist, und wer im Betrieb was zu sagen hat.</span><span style="font-style: italic;"> </span><span style="font-style: italic;"><a href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/41">Hannes Becker</a> fängt an. Er hat wie viele hier neure deutsche Literatur studiert. Als erster zu lesen, an diesem Nachmittag, das ist hart, denke ich. Er sagt auch nicht viel, </span><span style="font-style: italic;">nur einmal Danke am Anfang und noch einmal Danke am Ende. Sein Text ist sprachlich solide, wie alle Texte, die an diesem Nachmittag gelesen werden. Inhaltlich gehört sein Text dank des</span><span style="font-style: italic;"> Freunde-als-Ersatzfamilien</span><span style="font-style: italic;">-Themas zu den originelleren Arbeiten, obwohl er wie sieben seiner Kollegen in der ersten Person Singular schreibt. Neben dem Trend zur sexuellen Explizität (auch Beckers Text kommt sehr zu meiner Enttäuschung nicht ohne die Wörter Schwanz und Arsch aus) scheint es jenen zur Selbstreflexion zu geben, bei dem ich ja auch mitmache – von dem ich mich an dieser Stelle allerdings gerne verabschieden würde. Es scheint, wir machen uns das Schreiben doch ein wenig einfach. Selbst </span><a style="font-style: italic;" href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/42">Daniela Dröscher</a><span style="font-style: italic;">, die mit ihrem Text eine der besten Arbeiten des Tages vorträgt, hat – das behaupte ich hier einfach einmal – fast nichts an ihrer Geschichte erfunden. Das an sich ist zwar nicht weiter schlimm, doch wenn sich in jedem textlichen Versuch unserer Generation stets dieselben Bilder wiederholen (Himmel, Straße/ Asphalt, Gras, Hügel, Sommer) und es sich bei jedem zweiten Prosastück um einen „Reisebericht&#8221; handelt, dann sind die Ähnlichkeiten schon auffällig. Haben wir denn keine anderen Themen? Oder, anders gefragt, ist es die Nachfrage der Leserschaft nach immer privateren Eindrücken, die uns mit Phantasielosigkeit davonkommen lässt? Denn, das ist ganz offensichtlich, bestünde kein Interesse an dieser Art der Literatur, hätten wir jüngeren Autoren mit unseren beinahe generischen Abhandlungen  weitaus weniger Erfolg. Sprachgefühl und sichere Vortragsweise alleine machen schließlich keinen interessanten Text. Ist all die Präsensprosa teilweise konfusen Inhalts wirklich das, was die älteren Hasen von uns jungen Karnickeln hören wollen? Sehr gut formulierten Seelenstriptease, wie exemplarisch bei </span><a style="font-style: italic;" href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/46">Lisa-Maria Seydlitz</a><span style="font-style: italic;">? Dann schon lieber erzählerisch-experimentelle Ausrutscher wie bei </span><a style="font-style: italic;" href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/45">Elisa Ring</a><span style="font-style: italic;">, die mit ihren rabenschwarzen baren Füßen zwar in der Sinnlosigkeit ihrer Prosa versumpft, aber wenigstens eine eigene Stimme entwickeln konnte. Die Schwierigkeit besteht meines Erachtens darin, die Authentizität des Erlebten nur dann mit Vorstellungskraft zu bereichern, wenn sie zuletzt auf eine neue, künstliche Weise allgemein gültig werden kann. Ihr, liebes, erfahrenes Publikum, müsst uns dabei helfen, das eine vom anderen unterscheiden zu lernen. </span></p>
<div id="1fcz" class="ArwC7c ckChnd" style="font-style: italic;">
<p><a href="http://bachmannpreis.eu/de/literaturkurs/36">Teilnehmer des Literaturkurses: Hannes Becker, Daniela Dröscher, Constantin Göttfert, Anja Kampmann, Elisa Ring, Lisa-Maria Seydlitz, Robin Thiesmeyer, Andreas Martin Widmann, Silvia Wolkan.</a></p>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinski Jesus Christus Erlöser</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/media/kinski-jesus-christus-erloser/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[media]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinski Jesus Christus Erlöser
thats it. klaus forever!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kinski Jesus Christus Erlöser</b><br />
<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://youtube.com/v/vv9YysL3F2g"></param><embed src="http://youtube.com/v/vv9YysL3F2g" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object><br />thats it. klaus forever!</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inger Christensen in Neapel</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/inger-christensen-in-neapel/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 23:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[kurzes]]></category>

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		<description><![CDATA[Inger Christensen in Neapel am 24.5 - ich fass es nicht -U miracolo in der Provinz des Geistigen! Da ham die Italiener den Faschismus wieder eingefuehrt und entkommen der Kultur trotzdem nicht. Sch&#8230; auf Muellberge - Alphabete muessen her &#8230;
Rassegna primaverile di letteratura, poesia, storia e incontri fra i popoli
“Una Piazza per la Poesia”
Libreria Treves, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/christensen.jpg" class="lightview" rel="gallery[185]"><img class="alignleft alignnone size-thumbnail wp-image-189" style="border: 5px solid white; float: left;" title="Inger Christensen" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/christensen-150x150.jpg" alt="Inger Christensen" width="150" height="150" /></a>Inger Christensen in Neapel am 24.5 - ich fass es nicht -U miracolo in der Provinz des Geistigen! Da ham die Italiener den Faschismus wieder eingefuehrt und entkommen der Kultur trotzdem nicht. Sch&#8230; auf Muellberge - Alphabete muessen her &#8230;</p>
<p>Rassegna primaverile di letteratura, poesia, storia e incontri fra i popoli<br />
“Una Piazza per la Poesia”<br />
Libreria Treves, Portici di San Francesco di Paola</p>
<p>Sabato 24 maggio 2008<br />
Incontro con la poesia danese</p>
<p>ore 18,30    Incontro con i poeti             Inger Christensen<br />
Lettura di brani scelti della sua produzione poetica<br />
Morten Sondergaard<br />
Letture tratte da “A Vinci, dopo”<br />
tradotto in italiano nel 2007 da Heimat Edizioni</p>
<p>Gli autori saranno introdotti e letti in italiano da Bruno Berni dell’istituto di germanistica nonchè traduttore dei testi presentati</p>
<p>ORGANIZZATO DA        Associazione Culturale del Plebiscito<br />
Libreria Internazionale Treves<br />
PATROCINATO DA        Facoltà di Lettere e Filosofia dell’Università Federico II Napoli<br />
Kunstradet –  Danish Arts Council<br />
COORDINATORI        Rino De Martino e Bruno Galluccio</p>
<p>GLI  AUTORI</p>
<p>Inger Christensen.</p>
<p>Nata in Danimarca nel 1935, Inger Christensen ha pubblicato alcuni romanzi - fra i quali La stanza dipinta, ambientato a Mantova nel Rinascimento - ma la sua notorietà a livello internazionale è legata all’attività poetica che, sebbene non eccessivamente prolifica, ha fatto di lei un personaggio di spicco nella poesia europea del secondo Novecento. Tradotta in molte lingue, è membro dell’Accademia Danese ed è stata insignita di numerosi premi letterari internazionali. L’intera sua opera poetica è quasi un unico grande testo in cui i singoli componimenti sono posti in correlazione come tessere di un mosaico caratterizzato dall’uso di diversi sistemi, che utilizza il linguaggio della creazione poetica come àncora per proteggere il singolo dall’ignoto, per interpretare il mondo ricreandolo in una costruzione armoniosa di forme, fino all&#8217;apice della perfezione in quella che per ora è la sua ultima raccolta, La valle delle farfalle, un sistema rappresentato da una ‘corona di sonetti’.</p>
<p>Morten Sondergaard</p>
<p>Nato a Copenaghen nel 1964, ha vissuto in Italia con la famiglia per otto anni fino al 2006, prima a Vinci e poi a Pietrasanta. Artista poliedrico e sensibile Sondergaard è un maestro delle sonorità come dimostrano la sua fine abilità vocale nelle letture poetiche e le sperimentazioni sonore all’origine delle sue numerose trasmissioni per la radio danese e di molteplici incisioni. Dal 1992, anno del suo esordio, ha pubblicato varie raccolte di poesie, alcune raccolte di prose brevi e nel 2000 il suo unico romanzo, inoltre è stato redattore di enciclopedia, traduttore di varie opere di Jorge Luis Borges e redattore di diverse riviste di poesia.<br />
Nel 1998 ha ricevuto il Michael Strunge Prisen e nel 2002 è stato uno dei due candidati danesi al prestigioso Premio Letterario del Consiglio Nordico con la raccolta “Vinci, senere” (tradotta in italiano nel 2007 col titolo “A Vinci, dopo” da Heimat edizioni). Con il suo ultimo volume di poesia “Et skridt i den rigtige retning” [Un passo nella direzione giusta] per il 2007 ha ottenuto la seconda candidatura allo stesso premio, a riprova del fatto che con la sua produzione poetica Morten Sondergaard ha assunto una posizione assolutamente centrale per la lirica danese in questo primo decennio del secolo.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Beer，Helping ugly people get date</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 13:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Beer，Helping ugly people get date

Originally uploaded by herock


wurde zu meiner zeit in hütri angegenben (hübschtrink einheit) - je höher  der hütri faktor, umso härter der fall&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;">
<a href="http://www.flickr.com/photos/herock/150788704/" title="photo sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/48/150788704_bac520a173_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /></a><br />
<br />
<span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/herock/150788704/">Beer，Helping ugly people get date</a><br />
<br />
Originally uploaded by <a href="http://www.flickr.com/people/herock/">herock</a><br />
</span>
</div>
<p>wurde zu meiner zeit in hütri angegenben (hübschtrink einheit) - je höher  der hütri faktor, umso härter der fall&#8230;<br />
<br clear="all" /></p>]]></content:encoded>
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		<title>hamletmaschine</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/einflusterungen/hamletmaschine/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 14:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[einflüsterungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamletmaschine von Heiner Müller - aus historischen Gründen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://issuu.com/metroprolet/docs/hamletmaschine?mode=embed&amp;documentId=080512113500-bef55a4a45cb4bfb87ad22dd0cbd6450&amp;layout=grey" target="_blank">Hamletmaschine</a> von Heiner Müller - aus historischen Gründen.<br />
<span id="more-170"></span></p>
<div><object style="width:408px;height:301px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=preview&amp;previewLayout=white&amp;username=metroprolet&amp;docName=hamletmaschine&amp;documentId=080512113500-bef55a4a45cb4bfb87ad22dd0cbd6450&amp;autoFlip=true&amp;backgroundColor=ffffff&amp;layout=grey" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" style="width:408px;height:301px" flashvars="mode=preview&amp;previewLayout=white&amp;username=metroprolet&amp;docName=hamletmaschine&amp;documentId=080512113500-bef55a4a45cb4bfb87ad22dd0cbd6450&amp;autoFlip=true&amp;backgroundColor=ffffff&amp;layout=grey" /></object>
<div style="width:408px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com" target="_blank"><img src="http://static.issuu.com/webembed/previewers/style1/v1/m1.gif" border="0" /></a><a href="http://issuu.com/metroprolet/docs/hamletmaschine?mode=embed&amp;documentId=080512113500-bef55a4a45cb4bfb87ad22dd0cbd6450&amp;layout=grey" target="_blank"><img src="http://static.issuu.com/webembed/previewers/style1/v1/m2.gif" border="0" /></a><a href="http://issuu.com/embed/guide?documentId=080512113500-bef55a4a45cb4bfb87ad22dd0cbd6450&amp;width=425&amp;height=301" target="_blank"><img src="http://static.issuu.com/webembed/previewers/style1/v1/m3.gif" border="0" /></a></div>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>26./27.04.08: Dichtes Gerede – Konferenz junger AutorInnen zur Poetik</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/events/26270408-dichtes-gerede-konferenz-junger-autorinnen/</link>
		<comments>http://www.metroprolet.net/wordpress/events/26270408-dichtes-gerede-konferenz-junger-autorinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 11:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[26./27.04.08:
Dichtes Gerede – Konferenz junger AutorInnen zur Poetik
Was
schreiben wir, warum und für wen? Hat die Literatur Aufgaben und wenn
ja: welche? Gibt es so etwas wie „den besten Text&#8221;? Wo liegt die Grenze
zum Plagiat? Explodiert jemand, der schreibt? Und was macht das „Wie&#8221;
in der Welt?
Das Abendprogramm der ersten Konferenz junger
Autor/innen, „Dichtes Gerede&#8221;, bietet exklusive Einblicke in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="blogSubject">26./27.04.08:</p>
<p>Dichtes Gerede – Konferenz junger AutorInnen zur Poetik</p>
<p>Was<br />
schreiben wir, warum und für wen? Hat die Literatur Aufgaben und wenn<br />
ja: welche? Gibt es so etwas wie „den besten Text&#8221;? Wo liegt die Grenze<br />
zum Plagiat? Explodiert jemand, der schreibt? Und was macht das „Wie&#8221;<br />
in der Welt?</p>
<p>Das Abendprogramm der ersten Konferenz junger<br />
Autor/innen, „Dichtes Gerede&#8221;, bietet exklusive Einblicke in die<br />
Werkstätten, in Textmechanismen, Arbeitstechniken und -bedingungen<br />
einiger der spannendsten jungen Schreibenden des deutschen Sprachraums.</p>
<p>Über<br />
herkömmliche Lesungsformen hinaus, anders aber auch als bei einem<br />
klassischen Symposium, präsentieren die Teilnehmenden der Konferenz<br />
ganz persönliche poetologische Fragestellungen, Entwürfe und Probleme,<br />
geschärft durch die gemeinsame Diskussion der Tage zuvor, an eigenen<br />
Texten dargestellt.</p>
<p>Nachdem in 2007 u.a. die junge<br />
Literaturzeitschrift BELLAtriste begann, poetologischen Überlegungen<br />
einen publizistischen Rahmen zu geben, möchten die Veranstalter des<br />
„Dichten Geredes&#8221; dem sich entwickelnden Poetikdiskurs einer jungen<br />
Generation einen Ort öffnen – einen Ort der Begegnung verschiedener<br />
Autor/innen, Zweifel und Überzeugungen, Schreibansätze, -programme und<br />
–probleme.</p>
<p>Das „Dichte Gerede&#8221; mischt dabei die Gattungen:<br />
Vertreter von Prosa und Lyrik begegnen einander, mit offenem Blick,<br />
Engagement und Streitlust; bereits bekanntere treffen mit jungen,<br />
vielversprechenden Autor/innen auf Augenhöhe zusammen.</p>
<p>Moderiert<br />
werden die Abende von Tom Bresemann und Daniela Seel, die in der<br />
Literaturszene sowohl als Autoren, als auch als Organisatoren im jungen<br />
Literaturbertieb in Erscheinung getreten sind. Seel betreibt mit<br />
kookbooks den derzeit wichtigsten Verlag für junge deutsche<br />
Gegenwartsliteratur. Bresemann ist Mitbegründer der S³ LiteraturWerke<br />
in Berlin.</p>
<p>„Dichtes Gerede&#8221; ist eine Veranstaltung der S³<br />
LiteraturWerke in Zusammenarbeit mit kookbooks und dem Texttonlabel<br />
KOOK. Gefördert durch die Kulturverwaltung des Berliner Senats.</p>
<p><span id="more-162"></span></p>
<p>26.-27.4.2008, 10:30 bis 18:00 Uhr<br />
Dichtes Gerede – Treffen junger AutorInnen zur Poetik<br />
(nicht öffentlich)<br />
Ort: Lettrétage<br />
Methfesselstraße 23-25<br />
10965 Berlin</p>
<p>26. und 27.4.2008, 20 Uhr<br />
Dichtes Gerede<br />
(Öffentliche Präsentationen)</p>
<p>Ann Cotten<br />
<acronym title='www.lyrikkritik.de'>Hendrik Jackson</acronym><br />
Philip Maroldt<br />
Martin Lechner<br />
Christian Schloyer<br />
Jan Wagner<br />
Jan Böttcher<br />
Luise Boege<br />
Nora Bossong<br />
Thomas Klupp<br />
Greta Granderath<br />
Daniel Falb<br />
Kirsten Fuchs<br />
Ron Winkler<br />
Kathrin Röggla<br />
Andrea Winkler<br />
Florian Kessler<br />
Thomas Pletzinger</p>
<p>Sa., 26.04.2008 Beginn 20 Uhr</p>
<p>Andrea Winkler<br />
Thomas Klupp<br />
<acronym title='www.lyrikkritik.de'>Hendrik Jackson</acronym><br />
Thomas Pletzinger</p>
<p>Gespräch mit den Moderatoren</p>
<p>Ann Cotten<br />
Kirsten Fuchs<br />
Florian Kessler<br />
Greta Granderath<br />
Ron Winkler</p>
<p>Gespräch mit den Moderatoren</p>
<p>So., 27.04.2008 Beginn 20 Uhr</p>
<p>Jan Wagner<br />
Christian Schloyer<br />
Luise Boege<br />
Martin Lechner<br />
Nora Bossong</p>
<p>Gespräch mit den Moderatoren</p>
<p>Daniel Falb<br />
Philip Maroldt<br />
Jan Böttcher<br />
Kathrin Röggla</p>
<p>Gespräch mit den Moderatoren</p>
<p>Ort: Lettrétage, Methfesselstr. 23, 10965 Berlin<br />
Ticket: 5 Euro (ohne Ermäßigung)<br />
Karten unter: 030/78893131</p>]]></content:encoded>
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