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	<title>der metroprolet im exil &#187; der metroprolet</title>
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		<title>alles neu macht der mai</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 09:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
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		<title>archiv</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 08:53:01 +0000</pubDate>
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		<title>Leipzig Igitt</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 00:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipziger Buchmesse &#8211; und der MP ist immer noch nicht im eigenen Uterus &#8211; wasn Wunder -  angekommen,  aus dem er kroch &#8211; er ist ja auch nicht geboren. Gemunkel der Bet- und Buchhändlerschwestern unter der Hand vom &#8211; mit Unverlaub &#8211; BESCHISSENEN ROMAN &#8211; Oh Gott, man schreibt ja selber, wie soll man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leipziger Buchmesse &#8211; und der MP ist immer noch nicht im eigenen Uterus &#8211; wasn Wunder -  angekommen,  aus dem er kroch &#8211; er ist ja auch nicht geboren. Gemunkel der Bet- und Buchhändlerschwestern unter der Hand vom &#8211; mit Unverlaub &#8211; BESCHISSENEN ROMAN &#8211; Oh Gott, man schreibt ja selber, wie soll man sich dazu nun verhalten? Den eigenen Stamm anscheissen? Oder doch besser anpissen? Am besten doch gar nichts. Also wie immer -  sich gar nicht erst Erleichtern. Da denke noch wer an die Hämorrhoiden der Bestseller &#8211; deren Probleme nicht die Intellektuellen unter den Lesern sein werden: &#8220;Sie haben dieses Buch geschrieben? Wie ist das jetzt mit dem freien Gefühl, seinem Arsch mal etwas gewidmet zu haben?&#8221;. Sondern eher: &#8220;Eh du &#8211; du stehst auf sowas &#8211; zeigst du mir deine Furunkel? Ich zeig ich dir meine &#8211; ich fang schon mal an! Und gleich kommen meine 20 Freunde vorbei!, Kurzum &#8211; fick mich &#8211; Ich bin der Frühling&#8221; So läufts! Erfolg am &#8220;kapitalen Schaf&#8221; ist ja immer mehr als vorläufig &#8211; eher so einläufig, und man sollte sich schon sicher sein, damit eine ganze Weile leben zu müssen. Dieses Problem &#8211; nun ja &#8211; stellt sich dem MP noch nicht, und vielleicht ist er seiner Berliner Hybris wie seinen besten Ex &#8211; Freund&#8221;Innen&#8221; ja ganz dankbar dafür. Dann muss man sich ja nicht in den Westen oder Osten der Stadt oder gar des ganzen Landes oder sogar der Welt &#8211; Gott behüte -  begeben (was für eine unaustehliche Realität) &#8211; man lebe einfach bestätigt gefahrlos in seinem deutschen Kiez und darf diesen immer noch für die Welt &#8211; also Weltliteraturfähig, weil unter Pseudo &#8211; igitt, also Pseudonym &#8211; halten.</p>
<address>*Natürlich ist der MP der Erste, der nach Leipzig nach einer Einladung gehen würde &#8211; aber nur nach Erstattung der Spesen mindestens und nur wenn es was zu nehmen, und nichts zu geben gibt, wie bei alle Berlinern  &#8211; dafür sind wir zu haben &#8211; und das hat rein gar nichts mit seinem Statement zu tun! Sie dürfen das gerne falsch verstehen, weil das durchaus richtig ist!</address>
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		<title>Der Unfall Hegemann und die Folgenlosigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, der metroprolet muß sich nicht in jeden Diskurs mischen, schon in gar keinen, der keiner ist, kann aber.  Und die Argumente, die zum Unfall Hegemann aufgefahren werden - Recht des Autoren, was ist Plagiat am Original und was Originell am Plagiat in Zeiten seiner unendlichen Repro, haben ihn nie interessiert. Langweilig!
Dies hat alles nur mit Betrieb und nichts mit Literatur zu tun. Niemand kann den Kritikern vorwerfen, ein Plagiat gelobt zu haben, von dem sie nicht wußten, das es abgeschrieben war, aber so einen Schrott als große Literatur zu loben. Denn wo könnte sich letztgenannte in diesem Müll wohl verstecken? Dazu zu spät und ein wie letztmalig folgende folgenlose Auslassung - ich frage ja nur:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, der metroprolet muß sich nicht in jeden Diskurs mischen, schon in gar keinen, der keiner ist, kann aber.  Und die Argumente, die zum Unfall Hegemann aufgefahren werden &#8211; Recht des Autoren, was ist Plagiat am Original und was Originell am Plagiat in Zeiten seiner unendlichen Repro, haben ihn nie interessiert. Langweilig!<br />
Dies hat alles nur mit Betrieb und nichts mit Literatur zu tun. Niemand kann den Kritikern vorwerfen, ein Plagiat gelobt zu haben, von dem sie nicht wußten, das es abgeschrieben war, aber so einen Schrott als große Literatur zu loben. Denn wo könnte sich letztgenannte in diesem Müll wohl verstecken? Dazu zu spät und ein wie letztmalig folgende folgenlose Auslassung &#8211; ich frage ja nur:<br />
Was ist denn eigentlich diese „Kunst“ am Klau &#8211; wo ist denn bitteschön die Kunst im Original und wo im Plagiat?<br />
Da hat die allgemeine Sucht nach Biografication, die ja immer auch die gemeine ist &#8211; und in teutschen Landen gerne mal mit „Authentizität“ verwechselt wird, eine wunderschöne Ohrfeige bekommen, und spürt den Schmerz dennoch nur am Arsch.<br />
Ist das dann also schon die Kunst in jedem &#8220;Tagebuchroman&#8221;, wenn nur ein bisserl mehr gefickt, gesoffen und gespritzt wird als im eigenen, ach so langweilig bürgerlichen Leben? Ja fickt und sauft und spritzt ihr denn nicht? Ist das schon eine „Kunst“? Oder doch nur der erste Schritt vor der eigentlichen „Kunst“?<br />
Wenn uns zu allem Erleben erster und zweiter Hand noch unter der Hand der letzte abgefuckte schlaue Satz übers Leben aka die bürgerliche Moral unterschoben wird (früher hieß das Pathos), damit wir doch auf unserem fetten Arsch sicher sitzen bleiben können &#8211; ist das dann schon „Kunst“?</p>
<p>Das uns hier jemand „was“ erzählen will, was ich zumindest eh schon weiß? Das ist schon die „Kunst“? Und erst das „Wie“ unendlich artifiziell &#8211; runtergerockte Sprüche statt Stil &#8211; ist das schon Kunst? Ich weiß es nicht, es geht ja um „Literatur“ nicht wahr?- Aber im Leben interessieren &#8220;tut&#8221; es mich bitteschön null, da lebe ich lieber selber. Nur was und wen es befriedigt, ahne ich dunkel &#8211; die Wichs und Spritzfantasien von alternden Möchtegernkinderf&#8230;Innen, die sich selber gern mal mit Thomas Mann &#8211; im Leben freilich &#8211; nicht im Schreiben -  verwechseln würden. Revolte heißt auf teutsch Markt &#8211; und für diesen lese ich lieber<strong></strong> Frédéric Mitterands mittlerweile garantiert als Kunst und Fiktion deklarierte Autobiografie über das schlechte Leben eines Exschauspielers in Bangkok (40 jährige Boxergarcons, die wie Kinder aussehen, kenne ich nämlich keine) <em>La Mauvaise Vie</em>, da weiß man wenigstens, wer es geschrieben hat und das es gar nicht so gemeint war. Und so sieht wohl auch das Ende jeder „Authentizität&#8221; in der Betriebsliteratur aus &#8211; Demenz und Dementies statt Leben.</p>
<p><a href="http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-jeder-versuchte-diebstahl-wird-zur-anzeige-gebracht-12022010.html"><img class="alignnone" src="http://www.gefuehlskonserve.de/gw2009/wp-content/uploads/lovelyskizze2.jpg" alt="Hinweis vermutlich von H. Hegemanns Exblog..." width="448" height="82" /></a></p>
<p>&#8230;</p>
<p>Nachsatz: Der metroprolet ist sich im übrigen mittlerweile sicher, das Helene Hegemann ein Betriebsgeist und keine lebende oder tatsächlich existierende Person ist &#8211; wie es im Film so schön heißt.</p>
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		<title>Dresdner Lyrikpreis 2010 &#8211; für die, die es betrifft&#8230;</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/archiv/dresdner-lyrikpreis-2010-fur-die-die-es-betrifft</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausschreibungsergebnisse zum Dresdner Lyrikpreis 2010 stehen im Netz, also die "Pseudonyme" der Teilnehmer:
http://www.dresdner-literaturbuero.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=12&#038;Itemid=4

und nein - das Alter Ego des MP ist nicht dabei. Von Beileidsbekundungen bitte ich abzusehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausschreibungsergebnisse zum Dresdner Lyrikpreis 2010 stehen im Netz, also die &#8220;Pseudonyme&#8221; der Teilnehmer:<br />
<a href="http://www.dresdner-literaturbuero.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=12&amp;Itemid=4" target="_blank">http://www.dresdner-literaturbuero.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=12&amp;Itemid=4</a></p>
<p>und nein &#8211; das Alter Ego des MP ist nicht dabei. Von Beileidsbekundungen bitte ich abzusehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>David Foster Wallace</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 46 Jahren starb David Foster Wallace. 
Hier ein Video von ihm.]]></description>
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		<itunes:author>der metroprolet im exil</itunes:author>
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		<title>2 Lesungen von Ernesto Castillo PHYSIS / PERSONAE I + 2 im Rahmen der Austellung secondhome / projects temp VI</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/archiv/2-lesungen-physis-personae-i</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[2 Lesungen von Ernesto Castillo im Rahmen der Austellung
secondhome / projects temp VI
Lesung PHYSIS / PERSONAE I
19.30 h Schererstraße 9
Minilesung/Performance von 10 &#8211; 15 min.
Lesung PHYSIS / PERSONAE II
27. Februar um 19 h Schererstraße 9
Lesung mit Gast / Dauer etwas 45 min
www.oursecondhome.de/projects


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2 Lesungen von Ernesto Castillo im Rahmen der Austellung<br />
secondhome / projects temp VI</p>
<p>Lesung PHYSIS / PERSONAE I<br />
19.30 h Schererstraße 9<br />
Minilesung/Performance von 10 &#8211; 15 min.</p>
<p>Lesung PHYSIS / PERSONAE II<br />
27. Februar um 19 h Schererstraße 9<br />
Lesung mit Gast / Dauer etwas 45 min</p>
<p><a href="http://www.oursecondhome.de/projects" target="_blank">www.oursecondhome.de/projects</a></p>
<p><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/secondhomeVI_web_Pagina_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1428" title="secondhomeVI_web_Pagina_1" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/secondhomeVI_web_Pagina_1.jpg" alt="secondhomeVI_web_Pagina_1" width="625" height="298" /></a></p>
<p><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/secondhomeVI_web_Pagina_2.jpg"><img class="size-full wp-image-1429 alignleft" title="secondhomeVI_web_Pagina_2" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/secondhomeVI_web_Pagina_2.jpg" alt="secondhomeVI_web_Pagina_2" width="623" height="296" /></a></p>
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		<title>mein screenshot des tages</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Urs Engeler auf Bäume vor Wald aka Lyrikkritik&#8230;



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Urs Engeler auf Bäume vor Wald aka Lyrikkritik&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/Bild-3.png"><img class="size-full wp-image-1421 aligncenter" title="Bild 3" src="http://www.metroprolet.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/Bild-3.png" alt="Bild 3" width="484" height="279" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Geschichten in Jurten &#8211; 9. Berliner Wintersalon</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/archiv/geschichten-in-jurten-9-berliner-wintersalon</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metroprolet.net/wordpress/?p=1418</guid>
		<description><![CDATA[Unter anderen mit Norbert Zähringer am 23. Januar 15 Uhr (Jurte 1) &#38; am Sonntag, 24. Januar, 16 Uhr (Jurte 1
http://www.sony-center.de/de/erleben/events/aktuell/geschichteninjurten
Vom 21. bis 24. Januar 2010 wird das Sony Center am Potsdamer Platz bereits zum neunten Mal zu einem außergewöhnlichen Ort für Literatur. Vier Tage lang können Sie in zwei gemütlich-warmen, original mongolischen Jurten aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter anderen mit Norbert Zähringer am 23. Januar 15 Uhr (Jurte 1) &amp; am Sonntag, 24. Januar, 16 Uhr (Jurte 1</p>
<p><a href="http://www.sony-center.de/de/erleben/events/aktuell/geschichteninjurten" target="_blank">http://www.sony-center.de/de/erleben/events/aktuell/geschichteninjurten</a></p>
<p>Vom 21. bis 24. Januar 2010 wird das Sony Center am Potsdamer Platz bereits zum neunten Mal zu einem außergewöhnlichen Ort für Literatur. Vier Tage lang können Sie in zwei gemütlich-warmen, original mongolischen Jurten aus Holz und Filz Geschichten zum Thema: WeltenWandel: Umbruchzeiten und Neubeginn hören. Immer zur vollen Stunde – 30 Minuten lang. Auch in diesem Jahr stehen englische Autoren auf dem Programm. Lesungen speziell für Schulklassen finden Donnerstag- und Freitagvormittag statt. Das Thema der Jurten-Spezialnacht am Freitag ist in diesem Jahr: „LebensWandel: Geschichten mutiger Menschen“.</p>
<p>Es empfiehlt sich, frühzeitig zu reservieren, da die Anzahl der Plätze in den Jurten begrenzt ist. Reservierungen können ab 11. Januar 2010 unter der Telefonnummer (030) 2575 5700 vorgenommen werden.</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Literaturwettbewerb Wartholz 2010 &#8211; die eingeladenen Autoren</title>
		<link>http://www.metroprolet.net/wordpress/archiv/aktuell</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der metroprolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metroprolet.net/wordpress/aktuell/aktuell</guid>
		<description><![CDATA[Schloss Wartholz &#8211; Autoren
3. Literaturwettbewerb Wartholz 2010
Volker H. Altwassergeboren 1969 in Greifswald. Realschule, Lehre zum Elektronikfacharbeiter, tätig als Elektroniker, als Heizer, Matrose, Montagearbeiter und Bürokaufmann. 1998 bis 2002 Studium am Deutschen Literaturinstitut zu Leipzig. Teilnahme am Klagenfurter Literaturkurs 2000 und am Treffen des hochbegabten schriftstellerischen Nachwuchses der Arno Schmidt Stiftung 2005, Finalist beim Alfred-Döblin-Preis 2009. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schloss-wartholz.at/autoren.html">Schloss Wartholz &#8211; Autoren</a><br />
<blockquote>3. Literaturwettbewerb Wartholz 2010</p>
<p>Volker H. Altwasser<br />geboren 1969 in Greifswald. Realschule, Lehre zum Elektronikfacharbeiter, tätig als Elektroniker, als Heizer, Matrose, Montagearbeiter und Bürokaufmann. 1998 bis 2002 Studium am Deutschen Literaturinstitut zu Leipzig. Teilnahme am Klagenfurter Literaturkurs 2000 und am Treffen des hochbegabten schriftstellerischen Nachwuchses der Arno Schmidt Stiftung 2005, Finalist beim Alfred-Döblin-Preis 2009. Zuletzt erschienen: Wie ich vom Ausschneiden loskam (Verlag Kiepenheuer und Witsch 2003), Letzte Haut (Verlag Matthes und Seitz 2009), Letztes Schweigen (Verlag Matthes und Seitz 2010).</p>
<p>Ernesto Castillo<br />geboren 1970 in Leipzig, lebt in Berlin und Paris. 1985 Übersiedelung ins damalige Westberlin. 2001 bis 2008 verbrachte er vorwiegend in Italien. Er arbeitete unter anderem als Kameramann, Verlagsmitarbeiter und Journalist. Neben seiner Arbeit als Lyriker beschäftigt er sich mit Theater und schreibt gerade an seinem ersten Roman.</p>
<p>Matthias Hirth<br />geboren 1958 in Regensburg, lebt in München und Berlin. Arbeitete viele Jahre als Schauspieler und Regisseur. Seit 2000 nur noch als Autor tätig. Mitarbeit an diversen Drehbüchern, zuletzt Hat Otto Wolf von Amerongen Konkursdelikte begangen? von Gerhard Friedl, ausgezeichnet mit dem Arte-Dokumentarfilmpreis 2005. Zuletzt erschienen: Letzte Reise. Bericht einer Fahrt in den Kau¬kasus, erschienen in Osten. In sechsundzwanzig Geschichten um die Welt (Blumenbar Verlag 2003), Angenehm. Erziehungsroman einer Künstlichen Intelligenz (Blumenbar Verlag 2007). www.matthiashirth.de</p>
<p>Margit Kuchler-D&#8217;Aiello<br />geboren 1962 in Bruck/Mur, lebt in Kapfenberg. Sprachstudium in Graz, mehrjährige Aufenthalte in Süditalien. Auszeichnungen: Franz-Innerhofer-Preis 2006, Literaturstipendium des Landes Steiermark 2007, Literaturpreis der Steiermärkischen Sparkasse 2008. Zuletzt erschienen: Portrait eines Balkonsitzers (Leykam Verlag 2008).</p>
<p>Gunnar Kunz<br />geboren 1961 in Wolfenbüttel, Niedersachsen, lebt in Berlin. Nach Abitur und Zivildienst 14 Jahre u. a. als Regieassistent an Theatern in Braunschweig, Schwedt/Oder, Hamburg und Berlin tätig. Mehrjähriger Aufenthalt in Schottland. 1997 Beendigung der Theaterlaufbahn, um als freier Autor und gelegentlich als Illustrator zu arbeiten. Seither Veröffentlichung von Kurzgeschichten, Romanen, Hörspielen und über 30 Theaterstücken. Zuletzt erschienen: Dunkle Tage: Ein Kriminalroman aus dem Berlin der Weimarer Republik (Sutton Verlag 2006), Organisation C: Ein Kriminalroman aus dem Berlin der Weimarer Republik (Sutton Verlag 2007). www.gunnarkunz.de</p>
<p>Bruno Preisendörfer<br />geboren 1957, lebt als Schriftsteller, Publizist und Herausgeber von www.fackelkopf.de in Berlin. Zuletzt erschienen: Die Beleidigungen des Glücks (Liebeskind Verlag 2006), Die letzte Zigarette (Eichborn Verlag 2006), Die Vergeltung (Liebeskind Verlag 2007), Das Bildungsprivileg (Eichborn Verlag 2008).</p>
<p>Ferdinand Scholz<br />geboren 1952 in Düsseldorf, Studium der Germanistik und Philosophie, seit 1976 Schuldienst. Seit 1984 literarische Veröffentlichungen, seit 2000 Lehrauftrag für literarisches Schreiben an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Zuletzt erschienen: Es ist immer Heimat (Hörspielcollage, 1991), Wichtige Gedichte (Grupello 1997), Ocktavenmännchen Sissimo (Onomato Verlag 2006).</p>
<p>Clemens Setz<br />geboren 1982, lebt als Schriftsteller, Übersetzer und Obertonsänger in Graz. Im Jänner 2010 Uraufführung des Stücks Mauerschau am Schauspielhaus Wien. Auszeichnungen: Shortlist des aspekte-Literaturpreises 2007, Ernst-Willner-Preis bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur 2008, Shortlist des Deutschen Buchpreises 2009, Bremer Literaturpreis 2010. Zuletzt erschienen: Söhne und Planeten (Residenz Verlag 2007), Die Frequenzen (Residenz Verlag 2009); Übersetzung aus dem Amerikanischen: John Leake Der Mann aus dem Fegefeuer. Das Doppelleben des Jack Unterweger (Residenz Verlag 2008).</p>
<p>Christian Steinbacher<br />geboren 1960 in Ried im Innkreis, lebt seit 1984 als Schriftsteller, Herausgeber und Kurator (u. a. des interdisziplinären Poesiefestivals Für die Beweglichkeit) in Linz. Zusammenarbeiten mit KünstlerInnen diverser Gattungen (zuletzt zu Subjekt/Objekt, Linz 2009). Zuletzt erschienen: Zwirbeln, was es hält (Haymon Verlag 2006), Klotzkopf. Hausgemachte Fiktionen, gem. mit Zsuzsanna Gahse (Edition Thanhäuser 2009).</p>
<p>Katharina Tiwald<br />geboren 1979 in Wiener Neustadt, studierte Sprachwissenschaft und Russisch in Wien, Sankt Petersburg und Glasgow. Zahlreiche Buchveröffntlichungen und Theaterstücke. Die 2007 uraufgeführte Messe für Eine war im OHO (Offenes Haus Oberwart), im Kosmostheater Wien und beim Festival Glaube &amp; Heimat/Theaterland Steiermark zu sehen. Auszeichnungen: Staatsstipendium für Literatur 2009/10. Zuletzt u. a. erschienen: Schnitte – Portraits – Fremde (edition lex liszt 12 2005), Messe für Eine (edition lex liszt 12 2009).</p>
<p>Nellja Veremej<br />geboren und aufgewachsen in der UdSSR, Studium in Leningrad, seit Mitte der  neunziger Jahre wohnhaft in Berlin. Arbeitet als Russischlehrerin und Übersetzerin, schreibt Texte und Kurzprosa für das Feuilleton der Wochenzeitschrift Freitag.</p>
<p>Barbara Zeman<br />geboren 1981 in Eisenstadt, lebt seit zehn Jahren in Wien. Studierte Geschichte, arbeitete als Kellnerin, Rezeptionistin, Küchengehilfin und freie Journalistin (Falter, Presse, the gap). Veröffentlichungen in Lichtungen und Radieschen.</p></blockquote>
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