Deutscher Buchpreis 2009 – Longlist
Deutscher Buchpreis 2009
Longlist (in alphabetischer Reihenfolge):
• Sibylle Berg: Der Mann schläft (Hanser, August 2009)
• Mirko Bonné: Wie wir verschwinden (Schöffling & Co., Februar 2009)
• Thomas Glavinic: Das Leben der Wünsche (Hanser, August 2009)
• Wolf Haas: Der Brenner und der liebe Gott (Hoffmann und Campe, August 2009)
• Ernst-Wilhelm Händler: Welt aus Glas (Frankfurter Verlagsanstalt, September 2009)
• Anna-Katharina Hahn: Kürzere Tage (Suhrkamp, März 2009)
• Reinhard Jirgl: Die Stille (Hanser, März 2009)
• Brigitte Kronauer: Zwei schwarze Jäger (Klett-Cotta, August 2009)
• Rainer Merkel: Lichtjahre entfernt (S. Fischer, März 2009)
• Terézia Mora: Der einzige Mann auf dem Kontinent (Luchterhand, August 2009)
• Herta Müller: Atemschaukel (Hanser, August 2009)
• Angelika Overath: Flughafenfische (Luchterhand, Mai 2009)
• Norbert Scheuer: Überm Rauschen (C. H. Beck, Juni 2009)
• Kathrin Schmidt: Du stirbst nicht (Kiepenheuer & Witsch, Februar 2009)
• Clemens J. Setz: Die Frequenzen (Residenz, Februar 2009)
• Peter Stamm: Sieben Jahre (S. Fischer, August 2009)
• Thomas Stangl: Was kommt (Droschl, Januar 2009)
• Stephan Thome: Grenzgang (Suhrkamp, August 2009)
• David Wagner: Vier Äpfel (Rowohlt, September 2009)
• Norbert Zähringer: Einer von vielen (Rowohlt, Juli 2009)
In der nächsten Runde werden die Juroren eine weitere Auslese treffen und die “Shortlist” mit den verbliebenen 6 Büchern am 16. September bekannt geben.
Probekapitel zum anlesen gibts unter libreka.de/promo
ps. Wetten werden angenommen, wie die Shortlist aussehen wird – Laut Gerrit Bartels im Tagesspiegel werden es sechs Autoren unter diesen ausmachen: Terézia Mora, Stephan Thome, Peter Stamm, Herta Müller, Brigitte Kronauer, Thomas Glavinic, Wolf Haas, Anna Katharina Hahn, Norbert Scheuer. Tja, das kömmt davon, wenn man sich zuviel mit dem sekundärliterarischen Betrieb beschäftigt – da verfällt man schon mal aufs Pferdewetten – also den ganz großen Einlauf – na denn: Run Ernie Run!!!
Und da der Metroprolet bei diesem Sport immer auf Aussenseiter setzt (einfach die bessere Quote) hier gleich seiner: Norbert Zähringer machts! Der ist offensichtlich so ein Aussenseiter, das er es in Gerrit Bartels namentlichen Artikel noch nicht einmal unter die Augurisch erhobenen Aussenseiter geschafft hat – ein echter Geheimtip halt. Mensch – das gibt ´ne Traumquote und für Norbert 25000. Auch nicht schlecht.