Perlentaucher Affäre oder zuviel Ehre der Misere
Da auch der Metroprolet einige “Miniaffairen” in derlei Tonlagen hinter sich hat – hier der Perlentaucherartikel, in dem es schlussendlich um nichts weniger als eine gewisse “Mindestmeinungsfreiheit” im Internet geht.
Ich kenne einige, die vor derlei Attacken selbsternannter oder “echter” Wahrer (wie Ware) der eigenen Meinungsfreihet (nie der der anderen) a la Faz und Fazken schon den Schwanz eingezogen haben, der Metroprolet gehörte auch beinahe dazu, aber wenn dieses Medium denn einen Sinn haben sollte, dann doch eben diesen, Diskussionen zu öffnen, oder schlicht und einfach zu informieren, die Selbstverblöder besorgen schon den traurigen Rest, und der Rest ist Porno, ob im Internet oder im “Real Live”…
Zitat Beginn Perlentaucher Artikel vom 10.07 2007